Neue Praktikantin im Rathaus

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinde Zaisenhausen,

mein Name ist Anastasia Grath, ich bin 19 Jahre alt und komme aus Helmsheim.
Im Rahmen meines Studiums „Public Management“ hat es mich, nachdem ich im Jahr 2015 bereits hier mein halbjähriges Einführungspraktikum absolviert habe, ein zweites Mal in die schöne Gemeinde Zaisenhausen verschlagen.
Ich freue mich sehr auf die kommenden ereignisreichen drei Monate in der Gemeindeverwaltung Zaisenhausen.

Infoveranstaltung zum Neuen Kommunalen Haushalts- und Rechungswesen für Gemeinderäte

Alle Kommunen in Baden-Württemberg sind gesetzlich zur Umstellung des Rechnungswesens von der Kameralistik auf das Neue Kommunale Haushalts- und Rechnungswesen (NKHR oder auch Doppik genannt) verpflichtet. Die Gemeindeverwaltung Zaisenhausen arbeitet derzeit sehr intensiv an der Umsetzung dieser Reform. Die Mitarbeiter müssen beispielsweise Kennzahlen ermitteln, überprüfen und neu festlegen, jede Straße, jede Fläche der Gemeinde muss bewertet und veranlagt werden. Alle Adressen, jeder Zahlungsempfänger bzw. jeder Gebührenschuldner muss überprüft, neu geordnet und erfasst werden, um nur ein paar wenige Auszüge zu nennen. Zeitintensive Schulungen und die Einarbeitung in die neuen EDV-Programme sind auch der Grund, warum das Rathaus in der Vergangenheit bereits einige Tage schließen musste und dies auch in Zukunft weiter notwendig sein wird. Auch für die Gemeinderäte, als Entscheidungsträger in der Gemeinde, ist die Umstellung mit vielen Neuerungen verbunden, gerade im Hinblick auf die Haushaltsplanung. Gemeinsam mit den Nachbargemeinden wurde aus diesem Anlass eine Schulung für die Mandatsträger veranstaltet, an der auch Mitglieder aus dem Zaisenhausener Rat teilnahmen.
Am Donnerstag, den 06. Juli 2017 besuchte Frau Bürgermeisterin Cathrin Wöhrle zusammen mit Mitgliedern des Gemeinderats und Vertretern der Verwaltung eine für die Gemeinderäte aus Oberderdingen, Sulzfeld, Kürnbach und Zaisenhausen organisierte Informationsveranstaltung zum Thema „Neues Kommunales Haushalts- und Rechnungswesen“. Dabei stellte Prof. Klaus Notheis, der ehemalige Präsident der Gemeindeprüfungsanstalt Baden-Württemberg und aktiver Professor für Gemeindewirtschaftsrecht der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl, das Thema mit den wesentlichen Inhalten des NKHR, insbesondere unter Berücksichtigung der Veränderung bei der Haushaltsplanung, vor. Er informierte über die Chancen, welche das neue haushaltsrechtliche Regelwerk im Hinblick auf die strategische und operative Steuerung bietet. Viele praxisnahe Beispiele dienten zur besseren Veranschaulichung des neuen Haushaltssystems. Zukünftig wird es im Gemeindehaushalt die Finanzrechnung, die Vermögensrechnung und die Ergebnisrechnung geben.
    
Die bis 2020 durchzuführende Umstellung der kommunalen Haushaltsführung von der bisherigen Kameralistik auf die kommunale Doppik soll unter den Gesichtspunkten der effektiven Haushaltssteuerung, eines effizienten Leistungsangebots und intergenerativer Gerechtigkeit, den Kommunen ein wirksames Mittel zur wirtschaftlichen Eigenkontrolle und Zukunftsplanung an die Hand geben. Auch sollen insbesondere über die Darstellung der Abschreibungen die wirtschaftlichen Verhältnisse der Kommunen transparenter gestaltet werden.

Straßensanierung L618 von der Einmündung "Gochsheimer Pfad II" bis zur Brunnenstraße - 20.06 bis 04.08.2017

Recht kurzfristig startet die Straßensanierung der L618 im Bereich der Einmündung "Gochsheimer Pfad II" bis zur Brunnenstraße. Bereits am 20.06.2017 beginnt die Baumaßnahme des Landes. In diesem Zusammenhang werden auch Maßnahmen im Zuständigkeitsbereich der Gemeinde und des Landratsamtes realisiert: Erneuerung der Wasserleitung, Verlegung der Leerrohre für das Glasfasernetz der Gemeinde sowie die Weiterführung der Backbonetrasse des Landkreisnetzes von der Brunnenstraße aus, in Richtung Baumgartenstraße.

Für eine ordentliche Umleitung des überörtlichen Verkehrs und auf die Verträglichkeit mit örtlichen und überörtlichen Baustellen (z.B. Brückensanierung Bundesstraße) sowie eine Zufahrtsmöglichkeit zur Baumgartenstraße wird gesorgt.

Es geht weiter - der Planungswettbewerb zur "Neuen Ortsmitte" startet!

Alle Infos finden Sie hier.

Neuer Praktikant im Rathaus

Guten Tag,
mein Name ist Thorsten Griebsch, ich bin 22 Jahre jung, wohne in Stutensee und habe bis Mitte August die Ehre, ein viermonatiges Praktikum bei Ihnen, in der wunderschönen Gemeinde Zaisenhausen, zu absolvieren.
Nach drei Semestern Grundlagenstudium an der Verwaltungshochschule Kehl für das Bachelorstudium „Public Management“ freue ich mich darauf, das Gelernte hier in die Praxis umzusetzen und hoffe anhand dieser Gemeinde, als Musterbeispiel für „Grundlage und Glied des demokratischen Staates“, einen über die bloße Theorie hinausgehenden Einblick in den Arbeits- und Verwaltungsalltag zu erhalten. Das breit gefächerte Aufgabenspektrum und das wirklich malerische Arbeitsumfeld sind dabei willkommene Boni.
In den nächsten Wochen und Monaten werde ich mich vor allem in den Bereichen Kommunalpolitik engagieren. Man wird mich also in nächster Zeit häufiger als Protokollführer in Gemeinderatssitzungen antreffen.
In froher Erwartung einer guten Zusammenarbeit und einer schönen Zeit verbleibt
Ihr
Thorsten Griebsch

Geschwindigkeitsbeschränkung an der B 293 in Höhe der Einmündungen L 618 und K 3511

Auf mehrfachen Antrag der Gemeinde bei der Straßenverkehrsbehörde auf Geschwindigkeitsbegrenzung an den Einmündungsbereichen der B293 nach Zaisenhausen, kann nun von einem ersten Erfolg berichtet werden: Die zuständige Behörde misst derzeit das Fahrverhalten an den genannten Stellen. Hierzu wurden 70er-Schilder angebracht. Sollten die Messergebnisse eine Verbesserung des Fahrverhaltens der Verkehrsteilnehmer zeigen, bleiben die Geschwindigkeitsbegrenzungen dauerhaft bestehen. Die Messungen gehen noch bis Ende Juli. Sobald die Auswertungsergebnisse vorliegen, werden wir über das weitere Vorgehen berichten.

Spende des Rostbratenvereins für den Friedhof

Traditionell spendet der Rostbratenverein einen Teil des Erlöses des jährlich stattfindenden Rostbratenfestes für gemeinnützige Zwecke. In diesem Jahr beschloss die Vorstandschaft des Vereins sieben Ständer aus nicht rostendem Stahl mit einem stabilen Sockel aus Granit für den Friedhof der Gemeinde zu spenden. Jeder Ständer ist mit vier Gießkannen bestückt.

Ein herzliches Dankeschön dem Rostbratenverein für diese nützliche und zugleich dekorative Spende! Damit haben die Gießkannen an allen sieben Wasserstationen einen festen Platz. Ein besonderes Dankeschön gilt dem 1. Vorsitzenden Klaus Schnepper, der die Ständer selbst herstellte!

Neue Sitzbankgruppe lädt zum Verweilen ein

An drei schönen Plätzen auf der Gemarkung Zaisenhausen hat Werner Dauth zwei stabile Sitzbänke und eine Sitzgruppe mit einem Tisch aufgestellt. Der handwerklich sehr begabte Rentner hat die robusten Sitzgelegenheiten ehrenamtlich aus Holz gefertigt und an Plätzen aufgestellt, wo Wanderwege vorbeiführen und sie sicherlich von manchem Wanderer gerne zum Ausruhen oder auch zum Verweilen angenommen werden.

Werner Dauth hofft, dass die Bänke nicht mutwillig beschädigt werden und sie lange Zeit ihren Zweck erfüllen.

Bürgermeisterin Cathrin Wöhrle freute sich sehr, dass von Werner Dauth jetzt ein weiteres Kunstwerk zum Verweilen in der schönen Natur auf der Zaisenhausener Gemarkung einlädt. Seine Unikate sind zu 100 Prozent „Made in Zaisenhausen“.

Werner Dauth ist ein waschechter Zaisenhausener und auch das Holz zur Fertigung der Bänke stammt aus dem Zaisenhausener Wald.

Am Donnerstag, dem 30.März 2017 hat Werner Dauth (Bild links) die Sitzgruppe im Gewann Mörsbach aufgestellt. Zum Abladen vom Anhänger wurde er von den Gemeindearbeitern unterstützt.

Städtebauförderung 2017 - 879.000 Euro fließen nach Zaisenhausen

Weitere positive Nachrichten aus Stuttgart: Der Antrag der Gemeinde auf Städtebauförderung wurde vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg positiv beschieden. Damit fließen 879.000 Euro nach Zaisenhausen. Hiervon stehen 279.000 Euro für die notwendige Kindergartenerweiterung zur Verfügung.  Dies sind rund 50% der angesetzten Kosten. Weitere 600.000 Euro können für öffentliche und private Maßnahmen im Ortskern verwendet werden. So tragen die bewilligten Mittel maßgeblich dazu bei, unsere Gemeinde weiter voranzubringen. Im Amtsblatt und auf der Gemeindehomepage werden wir zu gegebener Zeit weiter zum Thema berichten.

ELR - Programmentscheidung 2017 - Fördermittel in Höhe von 186.120 Euro fließen nach Zaisenhausen

Sehr geehrte Einwohnerinnen und Einwohner,

die Innentwicklung unserer Gemeinde ist eine wichtige Aufgabe, die wir nur gemeinsam gut voranbringen können: Es bedarf die Anstrengungen der Gemeinde, den Ortskern lebendig und ansprechend zu gestalten, die notwendige Infrastruktur zu erhalten sowie öffentliche Gebäude und Plätze entsprechend zu gestalten. Ein lebendiger Ortskern setzt belebte Wohngebäude voraus. Hier sind vor allem die Hauseigentümer gefragt. Die Sanierung eines alten Wohnhauses, der Abriss mit Neubau oder die Umnutzung einer Scheune zu Wohnraum sind kostenintensive Maßnahmen. An diesem Punkt setzt das ELR-Programm an. Es bietet Eigentümern finanzielle Unterstützung, um Wohnraum in der Ortsmitte einer Gemeinde zu sichern oder zu schaffen. Beim Einreichen eines gut ausgearbeiteten Antrags stehen die Chancen auf Bewilligung für private Vorhaben sehr gut, wie auch das Ergebnis des Bewilligungsjahrs 2017 zeigt:

23. März 2017 gab Minister Peter Hauk die Entscheidung für das ELR-Jahresprogramm 2017 bekannt. Zur Stärkung der Innenentwicklung fließen in diesem Jahr 186.120 Euro nach Zaisenhausen. Dabei entfallen 149.600 Euro auf vier private Sanierungsmaßnahmen sowie 36.520 Euro auf die Gemeinde zur Neuplanung der Ortsmitte. Das ist ein beachtliches Ergebnis!

Getreu dem Motto nach der Bewilligung ist vor der Bewilligung möchte ich alle Haus- bzw. Grundstückseigentümer, die im Jahr 2018 eine Wohnbaumaßnahme im Ortskern realisieren möchten, dazu ermuntern, mit uns in Kontakt zu treten. Unsere Fachberaterin Manuela Bader  von der Kommunalentwicklung (Tel. 07 11/64 54 - 22 20 / Mail: Manuela.Bader@lbbw-im.de) oder Herr Wilfried Richter im Rathaus (Tel. 07258/910950 / Mail: gemeindekasse@zaisenhausen.de) beraten Sie gerne.

Herzliche Grüße

Ihre
Cathrin Wöhrle
Bürgermeisterin

Land fördert Breitbandausbau in der Region – Zaisenhausen erhält 158.015,00 Euro für Maßnahmen im Gewerbegebiet

Vergangene Woche überreichte Innenminister Thomas Strobl einigen Kommunen und Landkreisen Förderbescheide zum Ausbau der Breitbandinfrastruktur. Auch Bürgermeisterin Cathrin Wöhrle konnte für Zaisenhausen einen Förderbescheid zum Ausbau der Breitbandinfrastruktur im bestehenden Gewerbegebiet „Flurscheide“ entgegennehmen. Durch den Zuschuss kann der Anschluss des Gewerbegebiets mit schnellem Internet realisiert werden. Die ersten Maßnahmen hierzu werden bereits getroffen, indem die Backbone-Trasse des Landkreises im Zuge der Sanierung der Brunnenstraße von der Bahnstrecke in die Gemeinde verlegt wird. Der nächste Schritt ist die Weiterführung des Backbones zu einem sogenannten Übergabepunkt (POP) im Gewerbegebiet.  Von hier aus kann dann der Ausbau der Flurscheide erfolgen. Hierfür ist der Zuschuss bestimmt. 

Sag' uns Deine Meinung! Umfrage unter Jugendlichen ist abgeschlossen

Unter dem Motto "Sag′ uns Deine Meinung" waren die Jugendlichen unserer Gemeinde bis zum 15. März dazu aufgerufen an einer Fragebogenaktion teilzunehmen. Der Rücklauf ist mit 30% beachtlich. Darum gilt bereits jetzt allen Jugendlichen ein herzliches Dankeschön, die sich die Zeit genommen haben, an der Umfrage teilzunehmen! Nun geht es an die Auswertung. Über die Ergebnisse werden wir im Amtsblatt und Internet informieren.

Obstbaumschnittkurs sehr gut besucht

Die Streuobstinitiative im Stadt- und Landkreis Karlsruhe e.V. hat in der vergangenen Woche einen kostenlosen Obstbaumschnittkurs in Zaisenhausen angeboten. Der Theorieteil fand am Donnerstagabend, 2. März im Ratssaal des Rathauses statt. In einem sehr interessanten ca. zweistündigen Vortrag erklärte der Vorsitzende der Streuobstinitiative Hans-Martin Flinspach warum Obstbäume geschnitten werden müssen, wie ein Schnitt funktioniert und worauf hierbei geachtet werden muss. Seine Ausführungen wurden den Anwesenden mit verschiedenen Bildern verdeutlicht.

Am Freitagnachmittag trafen sich knapp 60 Personen bei der Familienallee und konnten das Gelernte praktisch umsetzen. Aufgeteilt in vier Gruppen wurden unter Anleitung von Mitgliedern der Streuobstinitiative kleine, mittelgroße und große Obstbäume fachmännisch geschnitten.

Zaisenhausen hat ein neues Logo!

In seiner Sitzung am 21. Februar 2017 beschloss der Gemeinderat ein neues Logo für unsere Gemeinde. Ein zackiges "Z" in Blautönen wird künftig auf den ersten Blick auf die Gemeinde Zaisenhausen mit Gemeinderat, Verwaltung und Bürgermeisterin schließen lassen. Flexibel einsetzbare Elemente, wie beispielsweise die evangelische Kirche, ergänzen das Erscheinungsbild bei Bedarf.

Machbarkeitsstudie zur Teilenthärtung des Trinkwassers der Gemeinde Zaisenhausen vorgestellt

In der jüngsten Gemeinderatssitzung am Dienstag, 21. Februar stellte Herr Dr. Sebastian Hesse vom Technologiezentrum Wasser in Karlsruhe die aktuellen Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zur Teilenthärtung des Trinkwassers der Gemeinde Zaisenhausen vor.

Die Präsentation von Herrn Dr. Hesse finden Sie hier.

Über die weitere Vorgehensweise werden wir zu gegebener Zeit auf der Homepage berichten.

Masterplanung für Friedhof Zaisenhausen beschlossen

In der Gemeinderatssitzung am Dienstag, 14. Februar wurde durch Frau Chmella-Emrich von der Firma Weiher, Freiburg eine Friedhofskonzeption für den Friedhof in Zaisenhausen vorgestellt. Nach dem Beschluss des Gemeinderates im Januar 2016 und einem Workshop im Mai 2016 mit allen Personengruppen, die Berührungspunkte im Bereich des Friedhofs haben, wurde durch die Friedhofsplaner in den letzten Monaten eine Masterplanung erstellt, die bis zum Jahr 2050 gelten soll. Der vorgestellten Masterplanung stimmte der Gemeinderat einstimmig zu. Auf der Grundlage dieser Friedhofskonzeption wird der Friedhof nun in den nächsten Jahren umgestaltet.
Weiter Informationen zur Friedhofskonzeption unter Bericht von der Gemeinderatssitzung am 14.02.2017.

Azubi-Projekt „ Spielerische Sprachförderung für Flüchtlingskinder“

Während unseres sechsmonatigen Einführungspraktikums bei der Gemeinde Zaisenhausen für den Bachelorstudiengang „Public Management“ im gehobenen Verwaltungsdienst durften wir verschiedenste Bereiche der Verwaltung kennenlernen. Abgesehen von den typischen Aufgaben des Melde-, Haupt-, und Ordnungsamts sowie der Kämmerei wurde uns ein besonderes Projekt im Rahmen des Studieninhalts „Interkulturellen Kompetenzen“ übertragen.
Das Projekt „ Spielerische Sprachförderung für Flüchtlingskinder“ an der Grundschule Zaisenhausen war eine Idee der Bürgermeisterin Cathrin Wöhrle und der Rektorin der Grundschule Marina Chrisafis, die uns ebenfalls auf Anhieb begeistert hat. Im Zuge der Hausaufgabenbetreuung wurden drei Kinder der dritten und vierten Klasse, die seit rund einem Jahr Teil der Gemeinde sind und in den Regelklassen der Grundschule unterrichtet werden, bis zu viermal wöchentlich von uns betreut. Schwerpunkte der Sprachförderung waren neben dem Aufbau des Wortschatzes nicht nur die Aussprache, sondern auch Grammatikübungen. Oftmals wurden die Aufgaben anhand von spielerischen Übungen aufgelockert. Das Unterrichtsprogramm erarbeiteten wir eigenständig in Abstimmung mit der Rektorin und unter Verwendung entsprechender Fachliteratur. Die sprachlichen Fähigkeiten der Kinder entwickelten sich in dieser Zeit merklich weiter. Auch wenn sich das Projekt mit einer für uns ungewohnten Thematik befasste, wuchsen auch wir mit den Aufgaben, sodass am Ende nicht nur die Kinder etwas von uns lernten, sondern wir auch etwas von den Kindern.

Ein Bericht von Elisabeth Scheuner und Carolin Sager.

Gemeindevollzugsbeamter nimmt seinen Dienst auf

Wie bereits angekündigt, möchten wir darüber berichten, dass Herr  Herr Giese nun seinen Dienst in Zaisenhausen angetreten hat.

Herr Giese ist Angestellter der Gemeinde Oberderdingen. Er wird im Rahmen der sogenannten „Organleihe“ 20 Stunden im Monat, bei freier Zeiteinteilung, in Zaisenhausen nach dem Rechten sehen.

Bis zum 28.02.2017 wird kein zahlungspflichtiges Verwarnungsgeld beim Begehen einer Ordnungswidrigkeit erhoben. Stattdessen wird bei Verstößen z.B. im Bereich des ruhenden Verkehrs, ein gelber Verwarnungsschein an der Windschutzscheibe angebracht, welcher auf das verkehrswidrige Verhalten hinweist.

Bitte beachten Sie eine Besonderheit in diesem Zusammenhang: Das Parken auf Gehwegen ist grundsätzlich verboten. Aufgrund eines Gemeinderatsbeschlusses vom 23.02.2016 sind in Zaisenhausen die Gehwege der Hauptstraße von dieser Regelung ausgenommen. Unser Gemeinderat hat in dieser Sitzung festgelegt, dass in Zaisenhausen in der Hauptstraße das Gehwegparken ausnahmsweise geduldet wird, solange eine Restgehwegbreite von mindestens 120 cm für Fußgänger gewährleistet ist.

Die Pflicht zur Einhaltung sonstiger straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften z.B. in Bezug auf Kurzzeitparkplätze, das Parken an Kreuzungsbereichen oder das Beachten von Restfahrbahnbreiten beim Abstellen eines Fahrzeugs erklärt sich von selbst.

Weitere Schwerpunkte von Herrn Gieses Aufgaben werden die Überwachung im Bereich des Natur- und Umweltschutzes sowie Kontrollen im Außenbereich sein.

Sprechzeiten des Gemeindevollzugsdienstes:

Dienstag, 15.00 - 15.30 , Zimmer 1 (Poststelle im EG des Rathauses)

 

Auch im Jahr 2017 hat das Familienzentrum viele tolle Veranstaltungen für Groß und Klein, Jung und Alt zu bieten. Dabei ist jeder eingeladen seine eigenen Ideen einzubringen.

Lesen Sie mehr zum Thema und entdecken Sie die Möglichkeiten.

 

 

 

Eheschließungen in Zaisenhausen auch samstags an zwei Terminen im Jahr möglich

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir auch Termine für Trauungen an zwei Samstagen im Jahr anbieten können.

Im Jahr 2017 stehen folgende Termine zur Wahl:

- 24. Juni 2017

- 23. September 2017

Die Anmeldung der Eheschließung ist frühestens 6 Monate vor dem Trauungstermin möglich. Eine Terminreservierung nehmen wir auch gerne zu einem früheren Zeitpunkt entgegen. Wir möchten in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass für Trauungen außerhalb der gesetzlichen Öffnungszeiten entsprechend der gesetzlichen Regelungen - über die Kosten der Anmeldung zur Eheschließung hinaus -  eine Zusatzgebühr anfällt.

Fragen in diesem Zusammenhang beantwortet Ihnen unsere Standesbeamtin Frau Nies sehr gerne (Tel. 07258/9109-60 / Mail: ordnungsamt@zaisenhausen.de).

ELR - Ein wichtiges Förderprogramm auch für PRIVATE und GEWERBLICHE PROJEKTE

Mit dem ELR verfolgt die Landesregierung unter der Federführung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) die Zielsetzung, insbesondere in ländlich geprägten Orten die Lebens- und Arbeitsbedingungen durch strukturverbessernde Maßnahmen fortzuentwickeln. In den Bereichen Wohnen, Arbeiten, Grundversorgung und Gemeinschaftseinrichtungen ermöglicht das ELR eine Förderung aus einer Hand.

Nach der derzeit gültigen ELR-Verwaltungsvorschrift können neben kommunalen Projekten private und privat-gewerbliche Projekte in den ELR-Schwerpunkten Wohnen, Arbeiten sowie Grundversorgung beantragt und gefördert werden.

Danach können förderfähige Maßnahmen im Förderschwerpunkt Wohnen, d.h. Schaffung von familiengerechten Wohnungen vorzugsweise innerhalb der alten Ortslage durch Umnutzung vorhandener Gebäude und maßstäbliche Neubauten auf vormals bebauten Grundstücken oder innerörtlichen Brachflächen, sowie Maßnahmen zur Erreichung zeitgemäßer Wohnverhältnisse (umfassende Modernisierung von bestehenden Wohngebäuden) mit 30 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten (bei Umnutzung derzeit bis maximal 50.000 € je Wohneinheit) bezuschusst werden.

Der Förderschwerpunkt Arbeiten umfasst die Sicherung bzw. Schaffung von Arbeitsplätzen in Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten. Für förderfähige Maßnahmen in diesem Förderschwerpunkt, wie etwa Umnutzung vorhandener Gebäude zu Betriebsgebäuden, Neuansiedlung von kleinen und mittleren Betrieben, Betriebserweiterung, Entflechtung unverträglicher Gemengelagen, Reaktivierung von Gewerbebrachen, sowie Errichtung von Gewerbehöfen können Zuschüsse von bis zu 15 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten (bis maximal 200.000 €) gewährt werden.

Schließlich können im Förderschwerpunkt Grundversorgung Maßnahmen zur Sicherung der Grundversorgung mit Waren und privaten Dienstleistungen (Umnutzung, Umbau, Neubau) mit 20 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten (bis maximal 200.000 €) unterstützt werden.

Förderanträge für private und privat-gewerbliche Projekte sind grundsätzlich über die Gemeinde mit den für das ELR vorgesehenen Formblättern zu stellen. Die Gemeinde reicht die Förderanträge im Herbst gesammelt bei den Genehmigungsbehörden (Regierungspräsidium und Landratsamt) ein, die sie prüfen, bewerten und ihrerseits dann zur Förderentscheidung an das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz weiterreichen.

Hier finden Sie weitere  Informationen zum Thema.

Baumpflanzaktion in der Familienallee

Bei bestem Novemberwetter kamen zu der diesjährigen Pflanzaktion am vergangenen Samstag einige frisch vermählte Paare und Eltern von Neugeborenen Kindern die jeweils einen Baum pflanzten, sodass die Allee jetzt auf 47 Bäume angewachsen ist. Bürgermeisterin Cathrin Wöhrle konnte die betroffenen Paare begrüßen und betonte, dass sie sich zu einem ganz besonderen Anlass eingefunden haben. Als Symbol für das neue Leben mit der Geburt des Kindes oder auch für den neuen Lebensabschnitt mit der Eheschließung werden die Bäume gepflanzt. Der Baum wird die Beteiligten ein Leben lang begleiten und immer wieder an das schöne Ereignis erinnern, er kann auch Hoffnung für die Zukunft schenken. Abschließend wünschte sich die Bürgermeisterin, dass die Eltern, so wie sie ihr Kind und ihre Ehe pflegen, sich auch um die Pflege ihres Baumes kümmern, damit er sie auch wirklich ein Leben lang begleiten kann. Die Familienallee in Zaisenhausen wurde im Jahre 2011 entlang des Betonweges im Gewann „Mörsbach“ in Richtung Bahnbrücken von der Gemeinde ausgewiesen. Es werden nur Hochstammbäume der verschiedenen Obstsorten gepflanzt.

Neuer Mitarbeiter im Rathaus Zaisenhausen

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner von Zaisenhausen,
ich darf mich Ihnen als neuer Mitarbeiter im Rathaus Zaisenhausen vorstellen.
Mein Name ist Simon Ebert, ich bin 25 Jahre alt und komme aus Gemmingen.
In meiner Freizeit engagiere ich mich ehrenamtlich in der Feuerwehr Gemmingen, dem DRK Ortsverein Gemmingen und in der Katholischen Kirchengemeinde Eppingen.
Nach meinem Studium zum gehobenen Verwaltungsdienst habe ich die letzten 2,5 Jahre bei der Gemeinde Kürnbach im Hauptamt und in der Kämmerei gearbeitet.
Nachdem ich mich auf die ausgeschriebene Stelle in der Gemeinde Zaisenhausen beworben hatte, konnte ich mich im Gemeinderat persönlich vorstellen. Erfreulicherweise entschieden sich die Mitglieder des Gemeinderats für meine Einstellung.
Seit 1. Oktober bin ich nun bei der Gemeinde Zaisenhausen beschäftigt.
Meine zukünftigen Aufgaben im Hauptamt der Gemeindeverwaltung sind u.a. Geschäftsstelle Gemeinderat, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Organisation von Veranstaltungen, Wahlen, Schule, Kindergarten, Personalsachbearbeitung, Feuerwehrsachbearbeitung, Eheschließungen und Stellvertretung Gemeindekasse.
Bereits am ersten Tag wurde ich sehr freundlich im Rathaus aufgenommen und fühle mich hier wohl.
Ich freue mich auf meine zukünftige Tätigkeit im Rathaus und auf erste Begegnungen mit Ihnen.
Ihr
Simon Ebert

Bürgermeisterin Cathrin Wöhrle begrüßt Herr Ebert als neuen Mitarbeiter und freut sich auf die zusätzliche Unterstützung im Rathaus

Erster Spatenstich zur Sanierung der Brunnenstraße

Zum ersten Spatenstich konnte Bürgermeisterin Cathrin Wöhrle neben den Vertretern der Ingenieurbüros und der Baufirma zahlreiche Anwohner und den Dezernenten des Landratsamtes Ragnar Watteroth begrüßen. Sie wies darauf hin, dass im Gemeinderat lange und intensiv über die Ausgestaltung der Brunnenstraße beraten wurde. Dabei wurden auch die Anwohner einbezogen. Sie bat um Verständnis für die während der Bauzeit bis zum Juni kommenden Jahres zu erwartenden Beeinträchtigungen.

Planer Dietmar Glup ist davon überzeugt, dass durch die Neugestaltung mit einem höhengleichen Ausbau von Fahrbahn und Gehwegen sowie der Verlegung von Pflasterbändern die Wohnqualität erheblich gesteigert wird. Bei der Einmündung in die Bahnhofstraße werden Parkplätze und Grünflächen angelegt.

Dezernent Ragnar Watteroth freut sich, dass der Startschuss für den Anschluss an das Hochgeschwindigkeitsnetz des Landkreises erfolgt.