Wir in Zaisenhausen bleiben zu Hause!

Liebe Mädels und Jungs in Zaisenhausen,

momentan ist alles anders als sonst. Kindergarten und Schule sind geschlossen, ihr dürft eure Freunde nicht besuchen gehen und ein Treffen auf dem Spielplatz ist auch nicht möglich.

Warum ihr das machen sollt?

Wir tun das alles, damit sich das Coronavirus nicht weiter ausbreiten kann, so dass wir hoffentlich bald wieder ganz normal leben können.

 

Das ist für euch sicher nicht einfach und es kommt in den nächsten 4 Wochen auch einmal Langeweile auf. Damit es gar nicht dazu kommt, fordere ich euch zu einem WETTBEWERB heraus!

In den nächsten 4 Wochen verrate ich euch jede Woche ein Thema, zu dem ihr ein Bild malen könnt. Dieses Bild hängt ihr dann an eure Haustür oder an ein Fenster, so dass jeder sehen kann, wo in Zaisenhausen ein Kind zu Hause bleibt, das hilft, dass sich das Virus nicht ausbreitet. Überall wo ein Bild draußen hängt, wohnt ein kleiner Held im Haus!

 

Am Ende dieser 4 Wochen packt ihr die 4 Bilder dann in einen Briefumschlag, schreibt euren Namen, Adresse und die Telefonnummer darauf und werft ihn in den Rathaus-Briefkasten.

Wer es geschafft hat, zu allen Themen ein Bild zu malen, kann eine Überraschung gewinnen!

Habt ihr Lust mitzumachen? Dann an die Stifte, fertig, LOS!

 

Das Thema für diese Woche (24.03. bis 02.04.2020) heißt: REGENBOGEN

 

Lasst eurer Kreativität freien Lauf. Ich wünsche euch ganz viel Spaß und gute Laune beim Malen!

Bleibt gesund!

 

Eure Bürgermeisterin

Cathrin Wöhrle

Hinweise zu den neuen Regelungen der Corona-Verordnung vom 22. März 2020

Das müssen Sie ab sofort beachten:

Auslegungshinweise zur Corona-Verordnung vom 24. März 2020

Immer wieder kommt es zu Unklarheiten, welche Betriebe in welcher Form geöffnet bleiben oder geschlossen werden müssen. Das Wirtschaftsministerium gibt hierzu eine Hilfestellung:

Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg in der Fassung vom 22. März 2020

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner,

hier gelangen Sie zur aktuellen Corona-Verordnung vom 22. März 2020. Zum besseren Verständnis der neuen Regelungen finden Sie unter den folgenden Links die Ansprache der Bundeskanzlerin sowie die des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg:

 

Ministerpräsident: https://www.youtube.com/watch?v=UUtttn2e_yo

Kanzlerin: https://www.youtube.com/watch?v=j0PR2PDTgPM

 

 

Landesregierung erlässt Änderung der Corona-Verordnung vom 17.03.2020

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner,

hier finden Sie die aktuelle Rechtsverordnung der Landesregierung. Unter folgendem Link gelangen Sie zur entsprechenden Ansprache des Ministerpräsidenten Kretschmann vom 20. März 2020:

https://www.youtube.com/watch?v=lxRRHicos7k

Zum Schutz für uns alle bitte ich Sie ausdrücklich, sich an die Vorgaben zu halten.

Bleiben Sie gesund!

 

Cathrin Wöhrle

Bürgermeisterin

 

 

Aktuelles zum Coronavirus

Der Wertstoffhof ist ab sofort bis auf Weiteres geschlossen. (Stand 20.03.2020, 12 Uhr)

Aktuelles aus dem Meldeamt

Aufgrund der Vorkehrungsmaßnahmen, die mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) einhergehen, darunter die Schließung des Rathauses für die Laufkundschaft, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass z. B. die Ausstellung von Ausweispapieren derzeit nur in begründeten dringenden Einzelfällen möglich ist.

Bei Fragen melden Sie sich gerne telefonisch unter der Telefonnummer 07258/91090.

Personalwechsel in der Gemeindeverwaltung Zaisenhausen

Seit dem 1. Oktober 2016 war Herr Simon Ebert in der Gemeinde in den Bereichen Haupt- und Ordnungsamt tätig und war für viele Aufgabenbereiche Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. Nun verlässt Herr Ebert die Gemeinde Zaisenhausen, um sich beruflich weiterzuentwickeln und neuen Herausforderungen zu stellen. Wir wünschen Herrn Ebert für seinen Berufs- und Lebensweg alles Gute und weiterhin viel Erfolg!

Zaisenhausen für Förderprojekt „Natur nah dran“ ausgewählt – bald blüht es für Wildbienen und Schmetterlinge

Gemeinde legt mit NABU und Land innerörtliche Blühflächen an / Für mehr biologische Vielfalt, gegen das Insektensterben

Stuttgart/Zaisenhausen – Erfolgreich beworben: Für das Förderprojekt „Natur nah dran“ konnte sich Zaisenhausen einen der begehrten Plätze für 2020 sichern. Die Gemeinde wird nun, zusammen mit dem NABU und gefördert durch das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg (UM), einen Teil ihrer Grünflächen in artenreiche Lebensräume für Tiere und Pflanzen verwandeln. „Die Gemeinde Zaisenhausen möchte aus zahlreichen Rasenflächen Wiesen mit Wildblumen und Wildstauden machen. Dazu hat sie ein überzeugendes Konzept und auch schon konkrete Vorschläge zur Umgestaltung eingereicht“, berichtet Carolin de Mattia vom NABU Baden-Württemberg. „Wir gratulieren und freuen uns darauf, die Vorschläge gemeinsam umzusetzen.“

73 Bewerbungen waren beim NABU für das Projektjahr 2020 eingegangen – so viele, wie nie zuvor. Aus diesen wählte die Jury, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern von Städtetag, Gemeindetag, UM und NABU, 15 Städte und Gemeinden aus. Diese werden bei der naturnahen Umgestaltung von jeweils bis zu fünf Flächen unterstützt. „Die Auswahl der Kommunen fiel uns dabei nicht leicht, da alle Standorte von mehr Wildblumenwiesen und Wildstaudenflächen profitieren würden“, sagt Carolin de Mattia.

Die Gemeinde Zaisenhausen plant, an folgenden Stellen Flächen umzuwandeln: Verkehrsinsel im Neubaugebiet, Vorplatz der Gemeindekelter, Grünstreifen am Kohlbach, westliche Ortsausfahrt, Ortsausgang Richtung Sulzfeld.

Insekten wie die Blauschillernde Sandbiene oder der Schachbrettfalter benötigen dringend neuen Lebensraum. Der fortschreitende Rückgang ihrer Bestände rückt immer mehr in den Blick von Öffentlichkeit und Kommunen. Das zeigt auch das große Interesse an „Natur nah dran“. Schließlich bietet der Siedlungsbereich ein erhebliches Potential: In allen Städten und Gemeinden gibt es Grünstreifen, Verkehrsinseln oder Brachflächen, die mit den passenden Wildpflanzen zu blühenden Biotopen werden können. Die im Rahmen des Projekts umgestalteten Flächen sollen auch als positives Beispiel dienen und zur Nachahmung anregen.

Fünf zusätzliche Kommunen gefördert

Von 2016 bis 2020 werden im Zuge des Projekts „Natur nah dran“ jährlich zehn Kommunen gefördert. Dieses Jahr wurden 5 zusätzliche Förderplätze an Städte und Gemeinden vergeben, die sich zum Teil schon mehrfach beworben und dabei von der Jury ebenfalls sehr gute Bewertungen erhalten hatten, aber knapp nicht unter die ersten zehn gekommen waren. Mit jeweils drei zusätzlichen Förderplätzen in den Jahren 2018 und 2019 können damit durch das Projekt insgesamt 61 Kommunen unterstützt werden. Jede teilnehmende Kommune erhält eine Zuwendung in Höhe von 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 15.000 Euro. In der Summe enthalten sind unter anderem Workshops für kommunale Bedienstete sowie Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit.

Für die Förderung im Rahmen von „Natur nah dran“ 2020 wurden ausgewählt:

·         Regierungsbezirk Freiburg: Achern, Emmendingen, Görwihl, Neuenburg am Rhein

·         Regierungsbezirk Karlsruhe: Horb am Neckar, Karlsbad, Zaisenhausen

·         Regierungsbezirk Stuttgart: Künzelsau, Marbach, Neckarsulm, Renningen, Waldenbuch

·         Regierungsbezirk Tübingen: Baindt, Dornstadt, Ostrach

 Hintergrund:

Mit „Natur nah dran“ möchten NABU und UM Städte und Gemeinden mit Rat und Tat dabei unterstützen, Grünflächen im Sinne der Biodiversität umzugestalten. Das Land Baden-Württemberg hat 2013 die Naturschutzstrategie verabschiedet, in der unter anderem das Ziel festgeschrieben ist, die biologische Vielfalt in Kommunen zu fördern. In diesem Rahmen hat der NABU-Landesverband, gefördert durch das UM, das Projekt „Natur nah dran“ gestartet. Der Gemeinde- und der Städtetag Baden-Württemberg unterstützen das Projekt.

 


Impressionen Kinderfasching

Am Freitag den 21. Februar 2020 fand der jährliche Kinderfasching statt. Auch in diesem Jahr gab es dank des Familienzentrums ein abwechslungsreiches Programm. So sorgte unter anderem der Clown Benji für viel Freude bei den Besuchern. Als Andenken an diesen sehr gelungenen Tag durfte jedes Kind ein Luftballontier nach eigenen Wünschen mitnehmen.

Baulandentwicklung „Flurscheide III“ in Zaisenhausen

In den letzten Monaten ist auf der ca. 5 ha großen Fläche die Erschließung des neuen Gewerbegebietes „Flurscheide III“ vorangeschritten.

Die Entwässerung wurde im Trennsystem realisiert, der Anschluss an das bestehende Wasserversorgungsnetz der Gemeinde Zaisenhausen ist durch eine Ringleitung erfolgt, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.

Das neue Gewerbegebiet kann nun durch eine neue Abbiegespur von der Landesstraße 618 aus kommend erreicht werden. Ein weiterer Straßenanschluss ist durch das bestehende Gewerbegebiet gegeben.

Im Frühjahr 2020 stehen der Straßenendausbau und die Markierung der Fahrbahnen an.

In einem Teilbereich der Baulandentwicklung werden in den kommenden Monaten archäologische Ausgrabungen stattfinden, um das öffentliche Erhaltungsinteresse von Befunden und Funden für künftige Generationen zu sichern.

Mit dem Abschluss der Erschließungsarbeiten durch die Firma Klaus Reimold GmbH ist der Grundstein für das ca. 5 ha große Gewerbegebiet bis zum Sommer 2020 gelegt, sodass voraussichtlich ab der zweiten Jahreshälfte, nach Abschluss der Verfahren und Erschließungsarbeiten, mit den Hochbaumaßnahmen begonnen werden kann.

Die Gemeinde Zaisenhausen hat die LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH (KE) zusätzlich als Erschließungsträger beauftragt, die Projektsteuerung für den Bau der äußeren Erschließungsanlagen - Regenrückhaltebecken und Regenklärbecken – zu übernehmen. Zur Behandlung des anfallenden Niederschlagswassers wurden seitens der Bioplan Ingenieurgesellschaft mbH in den letzten Monaten die Regenwasserbehandlungsanlagen geplant. Die Durchführung der Baumaßnahme soll im Frühsommer 2020 starten.

Rekordsumme: 92,8 Millionen Euro für 146 Breitband-Projekte

Insgesamt 146 Breitband-Projekte für die digitale Infrastruktur von Baden-Württemberg konnten bewilligt werden. Digitalisierungsminister Thomas Strobl übergab die Förderbescheide mit der Rekordsumme von 92,8 Millionen Euro an 63 Zuwendungsempfänger in 28 Stadt- und Landkreisen.

 „Unsere Kommunen geben Gas, die digitale Infrastruktur für ihre Bürgerinnen und Bürger, für Gewerbe, Schulen und Krankenhäuser wesentlich zu verbessern. Wir als Land stehen dabei tatkräftig an ihrer Seite. Heute stellen wir bei dieser Übergaberunde die bislang höchste Fördersumme bereit. Wir haben beim Breitbandausbau den Turbo eingelegt – das zeigt unsere heutige Rekordfördersumme von fast 93 Millionen Euro“, betonte Digitalisierungsminister Thomas Strobl am Freitag, 7. Februar 2020, bei der Übergabe von Breitband-Förderbescheiden in Stuttgart.

Unter den Kommunen, die eine Förderung erhalten haben, war auch die Gemeinde Zaisenhausen vertreten. Sie erhielt eine Förderung in Höhe von 140.000 Euro. Diese Summe ist dafür gedacht, dass auch zu den landwirtschaftlichen Höfen schnelle Internetleitungen verlegt werden können.

Bewilligt wurden insgesamt 146 Förderanträge mit einem Volumen von 92,8 Millionen Euro: ein Rekord. Damit wurden heute auf einmal so viele Breitbandmittel gewährt wie noch nie zuvor. Insgesamt profitierten 63 Zuwendungsempfänger in 28 Stadt- und Landkreisen. Drei Landkreise werden beim Breitbandausbau diesmal sogar mit jeweils zweistelligen Millionenbeträgen unterstützt: die Landkreise Schwäbisch Hall, Biberach und der Neckar-Odenwald-Kreis. „Das Land ergänzt den Ausbau der privaten Telekommunikationsunternehmen dort, wo der Markt nicht funktioniert. Bis 2021 investieren wir insgesamt mehr als eine Milliarde Euro in die digitale Infrastruktur – das ist eine gewaltige Summe und mehr als jede Regierung vor uns investiert hat“, erklärte Digitalisierungsminister Thomas Strobl.

Kleine Feierstunde anlässlich des 70. Geburtstags von Altbürgermeister Wolfgang Bratzel

Anlässlich des 70. Geburtstags von Herrn Bürgermeister a. D. Wolfgang Bratzel veranstaltete die Gemeindeverwaltung Zaisenhausen einen Überraschungsempfang im Kögelhaus. Wolfgang Bratzel war sichtlich überrascht und erfreut als Bürgermeisterin Cathrin Wöhrle ihm herzlich im Namen der Gemeindeverwaltung und des Gemeinderats gratulierte. Auch freute er sich, dass einige seiner Weggefährten als Gäste gekommen waren. Darunter der Landrat des Landkreises Karlsruhe, Dr. Christoph Schnaudigel sowie die Bürgermeisterkollegen und -kollegin der umliegenden Gemeinden aus Bratzels aktiver Zeit. In gemütlicher Runde verbrachten Jubilar und Gäste einen schönen Nachmittag.

Seniorenfrühstück 2019

Gut 50 Seniorinnen und Senioren folgten am vergangenen Mittwoch der Einladung von Bürgermeisterin Cathrin Wöhrle zum Weihnachtsfrühstück im Ratssaal. Zu Beginn begrüßte die Bürgermeisterin alle Anwesenden und bedankte sich für das zahlreiche Erscheinen. Anschließend durften sich die Senioren an der reichlichen Frühstücksauswahl bedienen. Nach dem Frühstück erschien die gesamte Grundschule, um Weihnachtslieder und Gedichte vorzutragen. Im Anschluss präsentierte Jürgen Steinbach ein Video mit vielen Momenten aus dem zurückliegenden Jahr sowie Eindrücken aus längst vergangenen Zeiten. Gegen Ende trug Verwaltungsmitarbeiterin Rita Finkbeiner ein Weihnachtsgedicht vor.

Zum Abschied wünschte die Bürgermeisterin allen Anwesenden eine friedvolle Adventszeit und ein harmonisches Weihnachtsfest sowie einen guten Start in das Jahr 2020.

 

Drei Ehrungen und eine Verabschiedung langjähriger Gemeinderäte

Die Gemeinderatssitzung vom 16. Juli 2019 war geprägt von Danksagungen und vielen persönlichen Worten, die an die langjährigen Gemeinderäte Hartmut Hensgen, Eckbert Pfeil und Klaus Herbich gerichtet waren. Sowohl Herr Hensgen als auch Herr Pfeil wurden für ihr 25-jähriges Engagement im Gremium mit der Ehrenstehle des Gemeindetags geehrt. Herr Hensgen, der seit 1994 immer ein offenes Ohr für die Bürger der Gemeinde hat und als Sprachrohr der „Bürgerliste“ stets die Verwaltung zurecht „gelöchert“ hat, zeichnet sich vor allem durch die konstruktive Zusammenarbeit mit der Verwaltung aus. Herr Pfeil, dessen enormes Sach- und Fachwissen sehr von der Bürgermeisterin geschätzt wird, kämpft ebenfalls seit 1994 wie ein Löwe um Entscheidungen, bleibt dabei aber stets kompromissbereit.
Der dritte langjährige Gemeinderat, Klaus Herbich, hat sich nach 30-jähriger Gemeinderatstätigkeit dazu entschieden, bei der vergangen Kommunalwahl nicht mehr anzutreten. Herr Herbich, der über die Hälfte seines Lebens im Gemeinderat mit großem Engagement und zeitweise auch als Bürgermeisterstellvertreter mitwirkte, hinterlässt sowohl fachlich als auch menschlich eine große Lücke im Gremium. Für sein 1989 beginnendes Engagement überreichte die Bürgermeisterin die Ehrenstele des Gemeindetages an Herbich, sowie einen Liegestuhl zum Ausruhen für seinen „Ruhestand“.

Rückblick auf das erste Dorfplatzfest der Gemeinde Zaisenhausen

Am Wochenende vom 20. – 22. Juli 2019 wurde in Zaisenhausen gefeiert. Die Einweihung des neuen Dorfplatzes als ersten Bauabschnitt des Entwicklungskonzepts „Zaisenhausen 2030“ nutzte man als Anlass, dies im Rahmen eines Dorfplatzfestes gebührend zu feiern. Drei Tage lang, bei nahezu fast perfekten Wetterbedingungen, zeigte der neue Dorfplatz, dass er fortan nicht nur als Parkplatz dient, sondern auch als Veranstaltungsfläche.
Musikalische Beiträge lieferten sowohl verschiedene Musikvereine aus der Region als auch die Kindergartenkinder des evangelischen Kindergartens sowie der Kinderliedermacher Dirk Knauer mit seiner Band DIRK & wir, der tatkräftig von einigen Grundschulkindern aus Zaisenhausen unterstützt wurde. Außerdem brachten die Party-Bands 7 DICE und neun.live  am Samstagabend die Menge zum Toben.
Doch nicht nur musikalisch konnte einiges geboten werden. Auch die kulinarischen Angebote bestachen durch ihre Vielfalt: so hatte man die Auswahl zwischen beispielsweise Gin oder Sommerbowle, Pizza oder Pulled Pork. Zudem bot der Eiswagen stets eine leckere Abkühlung bei den heißen Temperaturen.
Für die jüngeren Festbesucher stand neben einer Hüpfburg, einem Ballonkünstler und vielen verschiedenen Spielmöglichkeiten auch die Preisverleihung des Mal- und Bastelwettbewerbs „Mein liebster Dorfplatz“ auf dem Programm. Hierbei durften die Kinder im Alter zwischen 3 und 10 Jahren zuvor ihren perfekten Dorfplatz künstlerisch gestalten.


Zusammenfassend war das erste Dorfplatzfest der Gemeinde Zaisenhausen eine rundum gelungene Veranstaltung für Jung & Alt, die ohne die Zusammenarbeit und der Unterstützung durch die Vereine und den Teilnehmern nicht so erfolgreich verlaufen wäre. Im Namen der Verwaltung hier nochmal ein herzliches Dankeschön nicht nur an die Festteilnehmer, sondern auch an alle Besucher und Besucherinnen, die gemeinsam mit uns an diesem Wochenende gefeiert haben.

 

Schnelleres­ Internet ­im ­Gewerbegebiet ­Zaisenhausen ­– Firma ­Wastec ­macht ­den ­Anfang

Der Ausbau des unterversorgten Breitband-Internet-Bereiches im Gewerbegebiet in Zaisenhausen ist erfolgreich abgeschlossen und konnte mit einer offiziellen Feier am 27.05.2019 bei der Firma Wastec eingeweiht werden. Dieser zukunftsorientierte Fortschritt wurde gemeinsam mit Landrat Christoph Schnaudigel und weiteren zahlreichen Gästen gefeiert.

Nach der Begrüßung der Gäste ging Bürgermeisterin Cathrin Wöhrle auf die Entwicklung der Digitalisierung ein, die sich in den letzten Jahren mit Lichtgeschwindigkeit weiterentwickelt hat. Die Verfügbarkeit eines schnellen Netzes ist die Basis für eine moderne Informationsgesellschaft. Gemeinden müssen sich für die Zukunft rüsten, um den Unternehmen und Einwohnern die bestmögliche Versorgung zu bieten. Der Landkreis Karlsruhe hat das Thema Glasfaserausbau selbst in die Hand genommen und eine eigene Strategie entwickelt. Bürgermeisterin Wöhrle ist stolz, als kleinste Gemeinde im Landkreis ein solches Projekt realisiert zu haben. Zaisenhausen positioniert sich damit hervorragend für die kommunikationsgestützte Zukunft. Dank der höheren Bandbreiten ist der Einsatz modernster Technik jetzt und in Zukunft möglich.
Realisiert werden konnte dies jedoch nur durch die gute Zusammenarbeit von Landkreis und Kommunen, wofür Bürgermeisterin Cathrin Wöhrle sich besonders bei Landrat Dr. Christoph Schnaudigel bedankte. In seinem Grußwort führte dieser aus, dass in einigen Jahren die derzeitig verfügbare Bandbreite nicht mehr ausreichen werde. Das Glasfaser sei unumgänglich, um den Unternehmen die notwendigen Voraussetzungen für die Zukunft zu bieten. Ohne die Fördermittel des Landes könne der Ausbau durch Landkreis und Gemeinden nicht realisiert werden. Die Gesamtkosten für den Ausbau des schnellen Internets im Gewerbegebiet belaufen sich auf rund 350 000 Euro. Die Maßnahme wurde mit 150 000 Euro aus Landesmitteln gefördert. Der erste Betrieb, der in Zaisenhausen durch den Betreiber Inexio versorgt wird, ist die Firma Wastec.

Auch in Zukunft wird das Hochgeschwindigkeitsdatennetz in Zaisenhausen weiter entwickelt. Als nächste Maßnahme erfolgt der innerörtliche Ausbau vom Bahnhof über den Südweg, bis hin zum Rathaus.

Spatenstich zur Erweiterung des Gewerbegebiets – Flurscheide III

Am vergangenen Donnerstag konnte Bürgermeisterin Cathrin Wöhrle bei strahlendem Sonnenschein Vertreter des Gemeinderates, die beteiligten Stadtplaner und die Baufirma sowie Anwohner als auch Vertreter der angrenzenden Firmen zum symbolischen Spatenstich zur „Flurscheide III“ begrüßen.
Nach der Begrüßung der Anwesenden ging Bürgermeisterin Wöhrle in ihrer Ansprache auf den Planungsprozess ein. Sie führte aus, dass der Grundsatzbeschluss zur Erweiterung des Gewerbegebietes am 24. März 2015 im Gemeinderat gefasst worden ist, Überlegungen und sogar konkrete Planungen aber bereits schon um die Jahrtausendwende stattgefunden haben. Aufgrund der Wirtschaftskrise entschloss man sich jedoch damals gegen eine Erweiterung. Weiter führte sie aus, dass in den vergangenen zwei Jahrzehnten einige Vorschriften hinzugekommen sind, sodass die ursprünglichen Planunterlagen nicht wieder verwendet werden konnten und somit das gesamte Verfahren neu aufgerollt werden musste. Hierzu holte sich die Gemeinde Unterstützung von der LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH (kurz KE), die die Gemeinde als Erschließungsträger beauftragte. Nachdem der Bebauungsplan aufgestellt und im August 2018 rechtskräftig wurde begann die KE mit der Ausschreibung der Erschließungstätigkeiten, woraufhin die Firma Klaus Reimold GmbH aus Gemmingen den Auftrag als günstigster Anbieter zugesprochen bekam. Insgesamt werden 5 Hektar erschlossen, sodass das Gewerbegebiet mit der dritten Erweiterung auf 15 Hektar anwächst. Fünf Eigentümer haben sich bereits im Vorfeld dazu entschlossen, Kostenübernahmevereinbarungen mit der KE zu schließen und sich ein Grundstück zuteilen zu lassen. Die restlichen sechs Grundstücke gehen nach der Erschließung an die Gemeinde. Die Bausumme wird auf ca. 2 Millionen Euro netto geschätzt. Die Erschließungsarbeiten sollen bis ins Frühjahr 2020 andauern. Frau Wöhrle bedankte sich bei allen am Verfahren beteiligten Personen, vor allem aber Frau Rebecca Frey von der KE, die das Projekt betreut, Herrn Schmidt von der BIOPLAN Ingenieursgesellschaft, Herrn Dr. Neureither vom Vermessungsbüro Schwing & Dr. Neureither sowie Herrn Weißert von der Gemeindeverwaltung, der dieses Projekt von Anfang an betreut hat. Des Weiteren bedankte sich Frau Wöhrle bei allen Betroffenen der Erschließung für ihr Verständnis über die Unannehmlichkeiten während der Bauphase sowie für die Kooperation und Beteiligung im gesamten Verfahren. Im Anschluss richteten Frau Frey von der KE sowie Herr Schmidt von BIOPLAN noch ein Grußwort an die Anwesenden.

BürgermeisterWandern - eine gelungene Veranstaltung

Am 7. April 2019 fand zum ersten Mal das BürgermeisterWandern anlässlich der neuen einheitlichen Wanderwegbeschilderung im Gebiet Kraichgau-Stromberg statt. Das Ergebnis einer fast vierjährigen Planung und Umsetzung umfasst insgesamt etwa 190 Rundwanderwege auf einer Strecke von ca. 1.000 Kilometern, die durch sämtliche Gemeinden im Land der 1.000 Hügeln führen. Auch durch die Gemarkung Zaisenhausen verläuft eine ca. 10 Kilometer lange Strecke, die teilweise am 7. April von vielen Interessenten und Wanderlustigen gemeinsam mit der Bürgermeisterin Frau Cathrin Wöhrle bewandert wurde. Unter der kompetenten Anleitung von den Herren Gottfried Nerpel und Franz Stoffel vom Wanderverein Zaisenhausen wurde die Gruppe bei herrlichem Sonnenschein durch die schönen Felder und Wege geführt und dabei auf viele Besonderheiten aufmerksam gemacht. Auch für das leibliche Wohl wurde dank der umfangreichen und hilfsbereiten Unterstützung durch den Wanderverein bestens gesorgt. In Zusammenarbeit mit dem Jugendrat von Zaisenhausen konnte zudem eine Kinderbetreuung angeboten werden, die selbstgebackenes Stockbrot und Bastelarbeiten umschloss.

Das BürgermeisterWandern in Zaisenhausen lässt sich somit als eine durchweg gelungene Veranstaltung deklarieren, die unter besten Wetterbedingungen wieder die schönste Seite des Kraichgaus zum Vorschein brachte.

1. Spatenstich zur "Neuen Ortsmitte"

Bei strahlendem Sonnenschein konnte Bürgermeisterin Cathrin Wöhrle am Donnerstagvormittag zum ersten Spatenstich des Bauprojektes „Neue Ortsmitte“ Gemeinderäte, die beteiligten Stadtplaner und Landschaftsarchitekten, Baufirmen sowie Anwohner begrüßen. 

In ihrer Ansprache ging Wöhrle auf den Planungsprozess bis zum Beginn der Baumaßnahme ein: Begonnen hat alles mit dem Gemeindeentwicklungskonzept „Zaisenhausen 2030“, in dem die Wünsche und Interessen der Einwohner intensiv abgefragt wurden. Nach einer repräsentativen Umfrage und einem Einwohnercafé zum Thema kristallisierte sich sehr deutlich der Wunsch nach einer wahrnehmbaren Ortsmitte heraus, einem Treffpunkt für alle. Vertieft wurden die Vorstellungen in einer Planungswerkstatt der Einwohnerschaft zur „Neuen Ortsmitte“. Ging man anfangs beim Gedanken an die neue Begegnungsstätte noch alleine vom Farrenstallareal aus, welches nun den ersten Bauabschnitt bildet, so nahm das Gesamtprojekt immer größere Dimensionen an, bis letztlich in der Vorstellung ein komplett neues Bild vom Ortsmittelpunkt Zaisenhausens entstand. Ein Planungswettbewerb visualisierte anhand unterschiedlichster Modelle von renommierten Planungsbüros, wie das Herz von Zaisenhausen künftig aussehen könnte. Die Fachjury prämierte unter zehn Entwürfen das Büro Dauner, Rommel, Schalk Architekten mit dem 1. Preis, der Gemeinderat bestätigte dies mit einem entsprechenden Beschluss. Nach der Feinplanung entsteht nun der erste Bauabschnitt mit einem Funktionalen gepflasterten Bereich, der tagsüber zum Parken und am Wochenende als Festplatz genutzt werden kann. Pflanztröge sorgen für eine ansprechende Optik, Versorgungsstationen an allen vier Ecken des Platzes für unkomplizierte Festabläufe. Vorrichtungen für große Marktschirme ermöglichen eine Beschattung bei Festivitäten an heißen Tagen. Im weiter hinten liegenden Grünbereich entsteht eine 33 Meter lange Pergola mit Sitzmöglichkeiten, die zum Verweilen einlädt. Ein Wasserspiel für Kinder sorgt für Abkühlung an heißen Tagen. Der alte Nussbaum, welcher erhalten wird, kann ebenfalls als natürlicher Schattenspender fungieren. Ein geschwungener Weg bildet die Verbindung zum „Südweg“, welcher ebenfalls noch in diesem Jahr saniert wird. Im Zuge der Baumaßnahme schreitet auch der Breitbandausbau des Landkreises Karlsruhe und der Gemeinde weiter voran. Das sogenannte Backbone wird durch den Platz bis zum Rathaus verlegt.

Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 500.000 Euro. Dafür erhält die Gemeinde ca. 60 Prozent Zuschuss vom Programm zur Städtebauförderung „Soziale Stadt“. 

Bürgermeisterin Wöhrle bedanke sich bei der Einwohnerschaft für die rege Beteiligung am Planungsprozess sowie beim Gemeinderat für die konstruktive Zusammenarbeit. Sie wünscht eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit den Planern Tilman Schalk und Stefan Link sowie den ausführenden Unternehmen. Wöhrle warb um das Verständnis der Anwohner für die Unannehmlichkeiten, die die Baustelle mit sich führen wird. Am Wochenende des 20.07.2019 wird der Platz mit einem großen Dorffest freigegeben.

Landkreis erhält 62.010 Euro für den Ausbau des Breitbandnetzes in Zaisenhausen

Am vergangenen Freitag, dem 22. Februar 2019, fand im Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg die erste Förderbescheidsübergabe für das Jahr 2019 statt.     
Digitalisierungsminister Thomas Strobl: „Wir investieren massiv in den Ausbau des schnellen Internets. Mit unserer neuen Förderungspolitik sorgen wir jetzt auch dafür, dass das Geld aus Berlin bei uns in Baden-Württemberg ankommt!“

Der Landkreis Karlsruhe erhielt einen Förderbescheid in Höhe von knapp 285.000 Euro. Hiervon entfallen 62.010 Euro auf die Erweiterung des Backbonenetzes in Zaisenhausen zu dem Übergabepunkt im Ortskern am Rathaus. Zwei der drei bewilligten Maßnahmen sehen den Anschluss von Schulen an das kommunale Glasfasernetz vor. Für die Gemeinde Oberderdingen erhält der Landkreis 36.387 Euro für den Anschluss der Leopold-Feigenbutz-Realschule. Den Anschluss des Schulzentrums sowie der schulsportlichen Einrichtung der Gemeinde Karlsbad wird mit 186.276 Euro gefördert. "Die Förderzusagen für die vorgesehenen Schulanbindungen unterstützen den Landkreis Karlsruhe, seine Digitalisierungsoffensive insbesondere auch an den Schulen voranzubringen", sagte Landrat Dr. Schnaudigel.

Die Investitionen in die Breitbandinfrastruktur spiegeln sich auch in den aktuellen Daten zur Breitbandverfügbarkeit wider. Bei der bundesweiten Erhebung zur Jahresmitte 2018 ist für über 83 Prozent aller Haushalte ein Internetanschluss mit mindestens 50 Mbit pro Sekunde verfügbar. Das ist eine Verbesserung von elf Prozentpunkten gegenüber Mitte 2016. Mehr als 92 Prozent des Landes verfügen über eine Download-Geschwindigkeit von 16 Mbit pro Sekunde. Spitzen-Übertragungswerte werden bei über 68 Prozent der Haushalte erreicht, hier sind Internetverbindungen mit Downloadraten von mehr als 100 Mbit pro Sekunde verfügbar.

 

Einweihung der Bahnhofstraße

Nach einer Bauzeit von sieben Monaten wurden am 13. November 2018 die neu sanierte Bahnhofstraße und der umgestaltete Bahnhofsvorplatz feierlich eingeweiht.
Viele Gemeinderäte, Anwohner, interessierte Einwohner sowie die beteiligten Firmen zur Realisierung der Großbaumaßnahme konnte Bürgermeisterin Cathrin Wöhrle begrüßen.
In ihrer Ansprache hob sie hervor, wie zufrieden sie mit dem Ergebnis sei und dass es ihre Erwartungen sogar bei Weitem übertroffen hätte.
Die Kosten für die Maßnahme belaufen sich auf rund 700. 000 Euro, wofür die Gemeinde einen Zuschuss aus dem Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“ von rund 220 .000 Euro erhält. Bürgermeisterin Cathrin Wöhrle bedankte sich bei allen Beteiligten für die Mitwirkung bei der Planung und Umsetzung der Baumaßnahme sowie bei allen, die zum Gelingen der kleinen Feierstunde beigetragen haben. Ein besonderer Dank ging an die Anwohner für ihre Geduld, die nun  aber in der schönsten Straße von Zaisenhausen wohnen würden.
Planer Dietmar Glup vom Architekturbüro Sternemann und Glup ging auf die wichtigsten technischen Details ein. Die Planung erfolgte aufbauend auf dem Projekt „ Brunnenstraße“ und es wurden die gleichen Materialien verwendet. Die Ausbaufläche betrug 1 770 Quadratmeter, 30 Meter Abwasserkanal, mehrere Hausanschlüsse und 280 Meter Multirohre für Glasfaser wurden neu verlegt.
Danach wurde das obligatorische Band durchschnitten und die Straße offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Im Bereich neben dem Bahnhofsgebäude standen Bänke und Tische bereit, um den Abend bei einem gemütlichen Umtrunk und einem kleinen Vesper ausklingen zu lassen.
Zudem präsentiere der Zaisenhausener Bildhauer Ralf Menzke einige Ausstellungsstücke seiner Holzkunst.

Integriertes Quartierskonzept 'zeozweifrei im Quartier' in Zaisenhausen

Unter dem Motto „zeozweifrei im Quartier“ führt die Gemeinde Zaisenhausen mit fachlicher Unterstützung der Umwelt- und Energieagentur des Landkreises Karlsruhe ein energetisches Quartierskonzept im Bereich des Ortskerns durch.

Nach der Thermografie-Aktion im Frühjahr 2017 mit anschließenden individuellen Erstberatungen wurde vor kurzem die Machbarkeit für eine Nahwärmeversorgung untersucht. Diese hat zum Ziel, mehrere Gebäude über eine Heizzentrale zu versorgen, weniger Technik einzusetzen und nicht zuletzt Schadstoffe zu reduzieren. Gleichzeitig bietet diese mehr Komfort und stellt eine nachhaltige Alternative zu bestehenden Versorgungsvarianten dar.

Insgesamt soll das Quartierskonzept der Gemeinde und den Bürgern Möglichkeiten aufzeigen Kosten einzusparen und die Umwelt zu entlasten. Dabei ist es wichtig, das eigene Gebäude und die Energieversorgung zu kennen sowie die Zukunft im Blick zu haben.

An die Gebäudeeigentümer im Quartier wurde ein Schreiben mit weiteren Informationen zum Projekt und eine kurz Information zum Thema Stromerzeugung mittels Photovoltaik verteilt. Auch im Rathaus liegen entsprechende Flyer hierzu aus.

Nicht jedem Gebäudeeigentümer ist bewusst, dass man sich mit Photovoltaik klimafreundlich ein Stück weit unabhängig macht und das aktuell zu sehr günstigen Bedingungen.

Die Umwelt- und Energieagentur Kreis Karlsruhe freut sich, Ihnen weitere Details hierzu zu vermitteln. Auch werden bei Bedarf weitere Erstberatungen organisiert. Das Beratungsangebot gilt für nicht nur für die Eigentümer im Quartier, sondern für alle Einwohnerinnen und Einwohner von Zaisenhausen.

Ansprechpartner für Beratungen und Fragen zum Projekt:

Umwelt- und Energieagentur Kreis Karlsruhe

Herr Karsten Thiel

Tel.: 0721 936 99650

E-Mail: k.thiel@uea-kreiska.de

Ansprechpartner bei der Kommune ist Herr Simon Ebert, Hauptamt, Hauptstraße 97 in Zaisenhausen (Telefon: 07258/9109-30, E-Mail: hauptamt@zaisenhausen.de).

Nutzen Sie die kostenfreien Angebote und beteiligen Sie sich aktiv an diesem zukunftsweisenden Projekt Ihrer Kommune.

Weitere Informationen rundum das Quartierskonzepts finden sie hier auf unserer homepage.