Neue Praktikantin in der Gemeinde Zaisenhausen

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner,


mein Name ist Lisa Domat, ich bin 19 Jahre alt und komme aus Zaisenhausen. Nachdem ich mein Abitur erfolgreich abgeschlossen habe, lerne ich nun die Gemeinde Zaisenhausen von einer neuen Seite kennen. Von September bis Ende Februar werde ich ein sechsmonatiges Praktikum im Rahmen meines dualen Studiums „Public Management“ absolvieren.
In den kommenden sechs Monaten werde ich die Gemeindeverwaltung in ihrer täglichen Arbeit unterstützen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen und dem Rathausteam sowie auf eine ereignisreiche Praktikumszeit hier in meiner Heimatgemeinde.


Mit freundlichen Grüßen,

Lisa Domat

Frühe Hilfen - "Hurra - da bin ich !?"

Das "Frühe Hilfen"-Angebot ist Teil der Bundesinitiative Frühe Hilfen und findet unter der Leitung von Frau Ann-Kathrin Beck vom Landratsamt Karlsruhe auch in Zaisenhausen (Rathaus) statt.

Die kostenfreie Beratung und Begleitung für Schwangere und Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern soll bei der Vorbereitung und bei einem guten Start unterstützen.

Hier die Angebote in Zaisenhausen  für das zweite Halbjahr 2018:

Termin

Thema

Referentinnen

04. September 

Gemeinsamer Austausch


02. Oktober

Naturheilkunde für Kinder

Frau Mai, Heilpraktikerin

16. Oktober

"Windelabschied ohne Stress - trocken und zufrieden ohne Windel"

Frau Beck

30. Oktober

Ernährungsberatung für Kinder

Frau Pfaff, BeKi-Fachfrau (Bewusste Kinderernährung)

13. November

"Rituale mit Kindern"

Frau Beck


27. November

Trageberatung

Gerne können Sie zu diesem Termin Ihre eigene Trage bzw. Tragetuch mitbringen

Frau Maier,

zertifizierte Trageberaterin

11. Dezember 

Weihnachtsfrühstück

 

 

Die Plätze für die Angebote der Frühen Hilfen sind sehr beliebt. Darum melden Sie sich bitte telefonisch bei Frau Beck unter 0721/936-69360 oder schriftlich unter ann-kathrin.beck@landratsamt-karlsruhe.de für die Gruppe an.

Mehr zum Thema finden Sie hier.

 

Der Jugendrat beteiligte sich erstmals am Ferienprogramm!

Mit 16 Jugendlichen fuhren wir mit Autos nach Cleebronn in den Erlebnispark Tripsdrill.
Aufgeteilt in kleine Gruppen, konnten wir bei sonnig warmem Wetter den Park und die Fahr-geschäfte ausgiebig genießen. Egal ob Achterbahn, Wildwasserrutsche oder Donnerbalken, bei den 100 Attraktionen, die Tripsdrill zu bieten hat, kam jeder auf seine Kosten. Zum Mit-tagessen haben sich alle Gruppen auf der großen Tripsdrill-Wiese getroffen und anschließend gegessen.
Auf dem Heimweg bekam der Jugendrat eine sehr positive Resonanz zum Ausflug, was sehr erfreulich war.
Um 18 Uhr kamen wir alle müde und erschöpft in Zaisenhausen an. Die Jugendlichen wurden anschließend von ihren Eltern abgeholt.
Vielen Dank an alle, die dabei waren. Besonderen Dank an die Fahrer, ohne die der Ausflug in diesem Umfang nicht möglich gewesen wäre!
Wenn ihr zwischen 10 und 17 Jahre alt seid und Interesse an weiteren spannenden Aktivitäten für Jugendliche in Zaisenhausen habt, kommt doch auf uns zu oder schreibt uns eine E-Mail.


Es grüßt euch das gesamte Jugendrat-Team!
Kontakt: jugendrat@zaisenhausen.de

Neue Praktikantin im Rathaus

Mein Name ist Sandra Walter, ich bin 21 Jahre alt und ich komme aus Stutensee. Von Mitte Juli bis Mitte Oktober diesen Jahres werde ich ein dreimonatiges Praktikum bei der Gemeindeverwaltung Zaisenhausen im Rahmen meines dualen Studiums „Public Management“ absolvieren. Ich bin derzeit im vierten Semester und habe schon eineinhalb Jahre an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl studiert. In Zaisenhausen decke ich den Vertiefungsschwerpunkt Kommunalpolitik – Führung im öffentlichen Sektor ab, daher werde ich vor allem im Hauptamt arbeiten.
Da ich mein Einführungspraktikum bei der Stadt Karlsruhe gemacht habe, stellt Zaisenhausen von der Größe her das genaue Gegenteil dar.
Ich freue mich auf die nächsten drei Monate und bin gespannt, was mich alles erwarten wird.



Gewerbegebiet "Flurscheide III"

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 17.07.2018 den Bebauungsplan "Flurscheide III" als Satzung beschlossen. Den Plan mit Anlagen finden Sie fileadmin/dokumente/Unterlagen_Bebauungsplan_Flurscheide_III_vom_17.07.2018.ziphier

Integriertes Quartierskonzept 'zeozweifrei im Quartier' in Zaisenhausen

Unter dem Motto „zeozweifrei im Quartier“ führt die Gemeinde Zaisenhausen mit fachlicher Unterstützung der Umwelt- und Energieagentur des Landkreises Karlsruhe ein energetisches Quartierskonzept im Bereich des Ortskerns durch.

Nach der Thermografie-Aktion im Frühjahr 2017 mit anschließenden individuellen Erstberatungen wurde vor kurzem die Machbarkeit für eine Nahwärmeversorgung untersucht. Diese hat zum Ziel, mehrere Gebäude über eine Heizzentrale zu versorgen, weniger Technik einzusetzen und nicht zuletzt Schadstoffe zu reduzieren. Gleichzeitig bietet diese mehr Komfort und stellt eine nachhaltige Alternative zu bestehenden Versorgungsvarianten dar.

Insgesamt soll das Quartierskonzept der Gemeinde und den Bürgern Möglichkeiten aufzeigen Kosten einzusparen und die Umwelt zu entlasten. Dabei ist es wichtig, das eigene Gebäude und die Energieversorgung zu kennen sowie die Zukunft im Blick zu haben.

An die Gebäudeeigentümer im Quartier wurde ein Schreiben mit weiteren Informationen zum Projekt und eine kurz Information zum Thema Stromerzeugung mittels Photovoltaik verteilt. Auch im Rathaus liegen entsprechende Flyer hierzu aus.

Nicht jedem Gebäudeeigentümer ist bewusst, dass man sich mit Photovoltaik klimafreundlich ein Stück weit unabhängig macht und das aktuell zu sehr günstigen Bedingungen.

Die Umwelt- und Energieagentur Kreis Karlsruhe freut sich, Ihnen weitere Details hierzu zu vermitteln. Auch werden bei Bedarf weitere Erstberatungen organisiert. Das Beratungsangebot gilt für nicht nur für die Eigentümer im Quartier, sondern für alle Einwohnerinnen und Einwohner von Zaisenhausen.

Ansprechpartner für Beratungen und Fragen zum Projekt:

Umwelt- und Energieagentur Kreis Karlsruhe

Herr Karsten Thiel

Tel.: 0721 936 99650

E-Mail: k.thiel@uea-kreiska.de

Ansprechpartner bei der Kommune ist Herr Simon Ebert, Hauptamt, Hauptstraße 97 in Zaisenhausen (Telefon: 07258/9109-30, E-Mail: hauptamt@zaisenhausen.de).

Nutzen Sie die kostenfreien Angebote und beteiligen Sie sich aktiv an diesem zukunftsweisenden Projekt Ihrer Kommune.

Weitere Informationen rundum das Quartierskonzepts finden sie hier auf unserer homepage.

 

Städtebauförderung 2018 - 800.000 Euro fließen nach Zaisenhausen

Für städtebauliche Erneuerungsmaßnahmen bewilligte das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau den Städten und Gemeinden für das Jahr 2018 rund 244,9 Mio. €. Durch die Förderung können 370 städtebauliche Erneuerungsmaßnahmen im Land verwirklicht werden. Gefördert werden 68 neue Sanierungsgebiete sowie 255 bereits laufende Gebiete, für die die Mittel aufgestockt werden. Enthalten sind auch 47 Einzelvorhaben, die im Rahmen des Bund-Länder-Investitionspakts „Soziale Integration im Quartier“ gefördert werden.

Von der Aufstockung der Finanzmittel bei den bereits laufenden Gebieten profitiert auch unsere Gemeinde. Mit insgesamt 800.000 Euro Zuwendungen im Rahmen des Förderprogrammes „Soziale Stadt“ konnten die bereits im letzten Jahr bewilligten 600.000 Euro aufgestockt werden. Diese können nun für öffentliche und private Maßnahmen im Rahmen der städtebaulichen Erneuerungsmaßnahmen für den Ortskern verwendet werden. So tragen die bewilligten Mittel maßgeblich dazu bei, unsere Gemeinde weiter voranzubringen.

 

Sparkasse Ironman 70.3 Kraichgau powered by KraichgauEnergie führt auch dieses Jahr durch Zaisenhausen

Nach kräftezehrenden 1,9 Kilometer Schwimmen starteten die Athleten von der Wechselzone des in Ubstadt-Weiher gelegenen Hardtsees am vergangenen Sonntag, 3. Juni auf die durch Zaisenhausen führende Radstrecke. Dabei radelten diese von Flehingen kommend entlang der Hauptstraße und nahmen an der Kelter die erste Steigung in Richtung Kraichtal in Angriff.

 

Ehe das große Starterfeld mit Sportlern aus einem hochkarätig besetzen Profifeld sowie einem breit besetzten Jedermann-Bereich folgte, konnte man bereits gegen 10:40 Uhr den späteren Gesamtsieger Jan Frodeno sehen. Dieser setzte sich im Duell der Hawaii-Sieger gegen Patrick Lange durch und verwies diesen nach 1,9 Kilometern Schwimmen, 90 Kilometern Radfahren und 21,1 Kilometern Laufen mit einer Zeit von 3:49:05 Stunden und einem Vorsprung von sechseinhalb Minuten auf den zweiten Platz. Dritter wurde der Australier Nick Kastelein (+8:08 Minuten). Bei den Frauen sicherte sich Laura Phillip mit einer Zeit von 4:20:50 Stunden vor Daniela Sämmler (4:31:16) und Yvonne van Vlerken (4:43:58) den Sieg. Insgesamt nahmen über 2 500 Athleten aus 47 Nationen beim Sparkasse Ironman 70.3 Kraichgau powered by KraichgauEnergie teil.

 

Zur Sicherung der Rennstrecke engagierten sich freiwillige Helfer von Jugendrat, Gesangsverein, HKTV, Musikverein, Wanderclub, TTC und TSV als Streckenposten. Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr sorgten somit ca. 30 Helfer für die Sicherheit rund um den Streckenabschnitt in Zaisenhausen. Für das leibliche Wohl der zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer sorgten die Eselsgugga Zaisenhausen mit ihrem Stand an der Kelter. Mit Kaffee und Kuchen, Steaks und Grillwürsten sowie kalten Getränken stärkten sich die Zuschauer und feuerten die Athleten an dem warmen Sommertag lautstark an.

 

 

Kostenloses Surfen in der Ortsmitte jetzt möglich

Gemeinde Zaisenhausen stellt Internet-Zugang zur Verfügung
Im Bereich vor dem Zaisenhausener Rathaus besteht ab sofort freier Zugang zum Internet. Möglich wird dies durch einen öffentlichen Internetzugang, den die Gemeinde kostenfrei zur Verfügung stellt. Die technische Grundlage dafür hat die EnBW Energie Baden-Württemberg AG mit dem Einbau der Public WLAN-Lösung „SM!GHT Air“ beim Rathaus geschaffen.
Aktuelle E-Mails abrufen, die Wetteraussichten prüfen, die nächste Zugverbindung suchen – auch in Zaisenhausen wird nach Überzeugung von Bürgermeisterin und Gemeinderat der freie Zugang zum Internet immer wichtiger. Deshalb war die Verwaltung schon länger auf der Suche nach einer geeigneten Lösung zunächst für die Ortsmitte beim Rathaus.  Mit dem Produkt „SM!GHT“ konnte eine praktikable und anwenderfreundliche Lösung für Zaisenhausen gefunden werden. Insbesondere mit Blick auf die Neugestaltung der Ortsmitte, Belebung des Ortskern und Einrichtung von Jugendräumlichkeiten im Kögelhaus entschied sich der Gemeinderat im März für diese Lösung.
In einer kleinen Feierstunde wurde am Mittwoch, 25. April 2018 das öffentliche WLAN von Rolf Schönhaar, Kommunalberater der EnBW AG, im Beisein von Verwaltung, Gemeinderat, Jugendrat und Presse an die Gemeinde Zaisenhausen und deren Bevölkerung übergeben.
„Für die Einwohner und Besucher von Zaisenhausen hat die Gemeinde durch diese neue Technik einen deutlichen Mehrwert geschaffen“, erklärte Rolf Schönhaar, Kommunalberater EnBW AG.
Die in Zaisenhausen eingesetzte WLAN-Technik beruht auf der von der EnBW entwickelten modularen Infrastrukturlösung namens „SM!GHT“. SM!GHT ist ein Kunstbegriff, der sich aus den Worten smart, city und light zusammensetzt. Er steht nicht nur für einzelne Produkte, sondern für neue Infrastrukturlösungen für die vernetzte Stadt der Zukunft.
Die Reichweite des freien WLAN beträgt rund 50 Meter. Um an das „kostenlose Surfvergnügen“ zu kommen, genügt laut EnBW-Kommunalberater Rolf Schönhaar die Bestätigung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) beim Einwählen.

Straßensanierungsarbeiten in der Bahnhofstraße haben begonnen

Am vergangenen Donnerstag konnte Bürgermeisterin Cathrin Wöhrle die Bauarbeiten zur Sanierung der Bahnhofstraße mit einem symbolischen Baggerbiss offiziell eröffnen. Die Veranstaltung diente in erster Linie dazu, die Anwohner, welche alle eine persönliche Einladung erhielten, über den Verlauf der Maßnahme zu informieren, die Möglichkeiten privater Sanierungsmaßnahmen im Zusammenhang mit der Großbaumaßnahme aufzuzeigen und einen ersten Kontakt mit den Verantwortlichen des ausführenden Bauunternehmens Reimold herzustellen. Des Weiteren fand am Abend ein reger Austausch zwischen Anliegern, Gemeinderäten, Verwaltung sowie den verantwortlichen Planern statt.

Bürgermeisterin Wöhrle erläuterte in ihrer Ansprache grob die gestalterischen und technischen Maßnahmen zur Erneuerung der Straße. Dabei ging sie z.B. auf den künftigen Gehwegverlauf, Straßenbreite und optisch abgesetzte Querungsbereich im Straßenrau ein. Der bisherige Trampelpfad auf der Grünfläche vor dem Bahnsteig wird einen offiziellen Charakter bekommen, die Grünflächen im allgemeinen werden optisch ansprechend gestaltet. In Absprache mit den unmittelbar betroffenen Anwohnerin während der Planungsphase wird auf zusätzliche Parkplätze öffentliche Parkplätze verzichtet. Durch die Neugestaltung der Pflanzbeete und Infotafel in unmittelbarer Umgebung des Bahnhofs sollen Besucher der Gemeinde, die mit der Bahn anreisen, einladend empfangen werden. Durch einen gepflasterten Fahrbahnbelags auf Höhe des Bahnhofsgebäudes soll das historische Gebäude besonders betont werden. Des Weiteren soll die Unterbrechung des Asphaltbelags sich positiv auf die Geschwindigkeit der Autofahrer auswirken.

Besonders hervor hob die Bürgermeisterin die Sanierungsarbeiten im Erdreich. Eine Versorgungssituation auf neuestem Stand der Technik entstehe. Leitungen für Wasser, Abwasser, Strom und auch die Glasfaserinfrastruktur werden erneuert, saniert oder auch erstmalig eingebracht. Dabei wird die Backbonetrasse des Landkreisglasfasernetzes Einzug in die Gemeinde finden. Aus diesem Anlass war der zuständige Sachbearbeiter des Landratsamtes Karlsruhe, Steffen Bachmann, anwesend. Er beantwortete Fragen der Anwohner zum Thema.  

Die Kosten der gesamten Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 700.000 Euro. Einen Teil wird die Gemeinde über das Bund-Länder Sanierungsprogramm „soziale Stadt“ erstattet bekommen. Abschließend bedankte sich die Bürgermeisterin beim Gemeinderat und den Planern für die konstruktive Zusammenarbeit im Planungsprozess sowie den Anwohnern für Ihr Verständnis. Sie wünschte allen Beteiligten einen guten Bauverlauf und weiterhin gute Zusammenarbeit.

Ingenieur Dietmar Glup, vom Planungsbüro Sternemann & Glup, ging auf die technischen Details der Baumaßnahme ein. Das Büro plante und betreute bereits die Sanierungsmaßnahme in der Brunnenstraße. Auch die Gemminger Baufirma Reimold führte diese vorangegangene Baumaßnahme aus. Glup ist guter Hoffnung, dass die Baumaßnahmen zügig verlaufen wird.

Eröffnung der Jugendräume im Kögelhaus

Am Freitag, 23. Februar 2018 wurden zwei Räume im Obergeschoss des gemeindeeigenen Kögelhauses in der Ortsmitte von Zaisenhausen offiziell der Jugend übergeben. In einer kleinen Feierstunde konnten die Räumlichkeiten von den Besuchern besichtigt werden. Dabei servierten die bereits aktiven Jugendlichen alkoholfreie Cocktails. Darüber hinaus stellten sich die Jugendlichen des neu gegründeten Jugendrats vor und präsentierten erste Ideen zu Aktivitäten für die Jugend aus Zaisenhausen. Bürgermeisterin Cathrin Wöhrle zeigte in kurzen Zügen den Weg bis zur Gründung des Jugendrats und zur Einrichtung des kleinen Jugendtreffs auf: Ziemlich genau vor einem Jahr startete die Gemeinde unter dem Motto „Was bietet Zaisenhausen seinen Jugendlichen? Sag‘ uns deine Meinung!“ eine Onlineumfrage unter Jugendlichen der Gemeinde, um deren Wünsche und Bedürfnisse zu erfahren. Im Spätjahr 2017 wurden die Ergebnisse dem Gemeinderat vorgestellt und somit die Diskussion im Gremium angestoßen. Daraufhin folgten mehrere Workshops mit den Jugendlichen, um die Themen der Umfrage zu vertiefen und Lösungen daraus zu entwickeln. Besonders erfreut zeigte sich Wöhrle darüber, dass sich im Laufe der Zeit bereits eine Gruppe Jugendlicher gefunden hat, die bereit ist, sich für die Jugendlichen der Gemeinde einzusetzen, sich zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen.

Am 20. Februar 2018 fasste dann der Gemeinderat einen entsprechenden Beschluss zur Einrichtung eines Jugendrats und Bereitstellung von Räumlichkeiten im Kögelhaus. Eine starke Woche später fand bereits die erste Sitzung des Jugendrats statt, zu der alle Jugendlichen der Gemeinde ab der weiterführenden Schule eine persönliche Einladung erhielten. Zwölf junge Zaisenhausener nahmen an der Sitzung teil, in der verschiedene Posten vergeben werden konnten. Den Vorsitz teilen sich nun Gina Klein, Lisa Domat und Simon Barth.

Alle bisher Mitwirkenden stellten sich am Eröffnungsabend vor. Lisa Domat gab dabei einen Ausblick auf geplante Aktionen. Bürgermeisterin Wöhrle stellte daraufhin die Logos für den Jugendrat und den Jugendtreff vor bzw. übergab sie den Jugendlichen. Abschließend bedankete sie sich bei allen Jugendlichen für ihr Engagement und dem Gemeinderat für die Unterstützung dieser Form der Jugendarbeit. Gleichzeitig lud Wöhrle alle Jugendlichen der Gemeinde dazu ein, sich ebenfalls im Jugendrat einzubringen.

 

Baumpflanzaktion in der Familienallee

Zu der diesjährigen Pflanzaktion waren wieder frisch vermählte Paare und Eltern von neugeborenen Kindern eingeladen, die jeweils einen Baum pflanzten, deren Sorte sie selbst auswählen durften. Bürgermeisterin Cathrin Wöhrle konnte viele Paare bzw. Familien mit Kindern begrüßen und betonte, dass sie sich zu einem ganz besonderen Anlass eingefunden haben. Als Symbol für das neue Leben, mit der Geburt des Kindes oder auch für den neuen Lebensabschnitt mit der Eheschließung, werden die Bäume gepflanzt, führte die Bürgermeisterin aus. Damit der gepflanzte Baum die Familien ein Leben lang begleiten kann, gab die Bürgermeisterin den Anwesenden die Bitte mit auf den Weg, diesen gut zu hegen und zu pflegen. In diesem Jahr wurde die Familienallee der Gemeinde um neuen Streuobstbäume erweitert. Die Sie entstand im Jahr 2011 entlang des Betonweges im Gewann „Mörsbach“ in Richtung Bahnbrücken. Es werden nur Hochstammbäume der verschiedenen Obstsorten gepflanzt. Zwischenzeitlich sind es links und rechts des Wegeabschnitts 56 Bäume.

Weihnachtsfrühstück 2017

Zahlreiche Senioren folgten vergangenen Dienstag der Einladungen von Bürgermeisterin Cathrin Wöhrle zum Weihnachtsfrühstück im Ratssaal. Zur Einstimmung in die Weihnachtszeit trug die Bürgermeisterin eine kurze Geschichte vor, welche besinnlich war und zugleich zum Nachdenken anregte.  Anschließend durften sich die Senioren an der reichlichen Frühstücksauswahl  bedienen. Rathausmitarbeiterin Rita Finkbeiner, Verwaltungspraktikantin Anja Gamerdinger und Schülerin Annabel Bachmann umsorgten die Gäste. Nach dem Frühstück kam die gesamte Grundschule, um Weihnachtslieder vorzutragen. Bei den bekannten Liedern sangen alle Anwesenden kräftig mit. Im Anschluss präsentierte Jürgen Steinbach ein Video mit vielen Momenten aus dem zurückliegenden Jahr sowie Eindrücken aus längst vergangenen Zeiten. Gegen Ende trug  die Rita Finkbeiner ein kurzes Weihnachtsgedicht vor, welches diesen Vormittag perfekt abrundete. Zum Abschied wünschte die Bürgermeisterin allen Anwesenden eine friedvolle Adventszeit und ein harmonisches Weihnachtsfest sowie einen guten Start in das Jahr 2018.

Spatenstich zur Kindergartenerweiterung

Bürgermeisterin Cathrin Wöhrle hat im Beisein des Architekten Christian Zeller, Gemeinderat Eckbert Pfeil, Leiterin des Kindergartens Sabine Eißler, Vertreter der evangelischen Kirchengemeinde Jutta Lanz, den Erzieherinnen und den Kindern des evangelischen Kindergartens „Vogelnest“ den Spatenstich für den Anbau an den bestehenden Kindergarten in der Schulstraße in Zaisenhausen durchgeführt.

Der Anbau erfolgt zur Straßenseite hin und wird mit dem alten Gebäude verbunden.

Zur Planung führte die Bürgermeisterin aus, dass die Verwaltung mit der Leitung des Kindergartens und der Fachberatung für evangelische Tageseinrichtungen für Kinder ein Konzept für den Neubau erarbeitet hat, welches den Bedürfnissen der Gemeinde gerecht wird. Es wurde ein Modell erarbeitet, das möglichst viele Kinder unter drei Jahren aufnehmen kann und maximal flexibel ist.

Die vorliegenden Pläne erfüllen die Anforderungen und decken den vorhanden und künftigen Bedarf ab, so die Bürgermeisterin. Sie bedankte sich beim Architektenbüro für die gelungene Planung. Eine Anforderung war, dass der Anbau so gestaltet wird, dass möglichst wenig in den alten Bestand eingegriffen wird, damit der Kindergartenbetrieb während der Bauphase in den vorhandenen Räumen aufrecht erhalten werden kann.

Die Bürgermeisterin hob hervor, dass eine weitere Vorgabe an den Planer war, dass der Kindergarten so gestaltet wird, dass ihm auch von außen die Optik einer kinderfreundlichen Einrichtung verliehen wird.

Sie teilte weiter mit, dass mit dem Anbau kein Prestigeobjekt geschaffen werden soll, sondern eine funktionale und kindgerechte und für Zaisenhausen wirtschaftliche Lösung.

Nach der voraussichtlichem Fertigstellung des Gebäudes wird zum Ende der Sommerferien 2018 gerechnet, danach beginnen die Arbeiten im Bestand.

Im Erdgeschoss des Neubaus befindet sich dann der Eingangsbereich zum Gesamtgebäude sowie der neue Krippentrakt mit Schlaf-und Sanitärraum, Spielzimmer, Garderobe und ein Raum zur besonderen Verfügung.

Im Obergeschoss befinden sich das Büro der Kindergartenleitung, ein Arbeitszimmer für die Erzieherinnen sowie ein kleiner Aufenthaltsraum mit Teeküche und Haustechnik.

Die Kostenschätzung beläuft sich auf 563.000 Euro. Einen Zuschuss erhält die Gemeinde über das Bund-Land-Förderprogramm „Soziale Integration im Quartier“ in Höhe 232.000 Euro vom Bund und 46.500 Euro vom Land Baden-Württemberg.

Brunnenstraße erstrahlt in neuem Glanz

Nach einjähriger Bauzeit wurde die neugestaltete und sanierte Brunnenstraße am 12. Oktober 2017 in einer kleinen Feierstunde wieder offiziell freigegeben. Viele Gemeinderäte, Anwohner, interessierte Einwohner sowie die beteiligten Firmen zur Realisierung der Großbaumaßnahme konnte Bürgermeisterin Cathrin Wöhrle begrüßen. Nach mehreren Jahrzehnten des Wartens erstrahlt die Straße nun in neuem Glanz. Grund für den verzögerten Baubeginn in den vergangenen Jahren war die Hoffnung auf einen finanziellen Zuschuss über die Flurneuordnung. Im Jahr 2015 zeichnete sich dann ab, dass von dieser Stelle keine Fördermittel erwartet werden können. Darum beschloss der Gemeinderat die Straße sehr zeitnah aus eigenen Mitteln zu finanzieren (812 400 Euro).

Aufgrund vieler geplanter Projekte zur Innenentwicklung bewarb sich die Gemeinde in Jahr 2016 für ein Förderprogramm zur Städtebaulichen Erneuerung. Die Aufnahme gelang auf Anhieb, weshalb für die Baumaßnahme in der Brunnenstraße nun doch mit einem Zuschuss in Höhe von 316 800 Euro gerechnet werden kann.

In die Überlegungen zur Neugestaltung der Straße wurden die Anwohner immer wieder mit einbezogen, viele Fragen vor Ort mit den Planern Dietmar Glup, Hilmar Zapf und der Baufirma Reimold geklärt. Im Gemeinderat befasste man sich mit verschiedenen Planungsvarianten, bis hin zum finalen Entwurf. Anders als bei der Neuplanung einer Wohnstraße, mussten in der Brunnenstraße immer wieder Kompromisse gefunden werden, um allen am Straßenverkehr Teilnehmenden gerecht zu werden. Einige Beispiele, um die Komplexität der Planung zu verdeutlichen, sind:

  • - vorhandene Häuser und Eigentumsverhältnisse
  • - begrenzte Gesamtbreite des Straßenquerschnitts, auf dem ein Begegnungsverkehr von LKWs und Traktoren gewährleistet sein muss
  • - Sicherheit für Fußgänger
  • - Unterbringung der Leitungen und Kabel im Straßen- und Gehwegbereich
  • - Berücksichtigung des ruhenden Verkehrs

Nach Monaten des Suchens der alten Kabel, Verlegen von Leitungen, Erneuerung der Hausanschlüsse, Pflaster- und Teerarbeiten und dem Schaffen der neuesten Breitbandinfrastruktur entwickelte sich die Brunnenstraße von einer maroden Rennstrecke in eine attraktive Wohnstraße mit funktioneller Gestaltung. Von den Straßenlampen über den Kanal, Pflasterarbeiten, Wasserleitung, Brückengeländer ist die Straße nun für die nächsten Jahrzehnte gerüstet. Als besonderes Highlight gestalteten unter der Leitung von Frau Anke Niemann 17 Kinder beim Kinderferienprogramm Pfahlmännchen, die nun die Pflanzbeete auf ganz individuelle Weise schmücken. Viele der kleinen Handwerker kamen zur Freigabe, erhielten eine Urkunde und hatten viel Spaß in der Kinderspielstraße.

Als Überraschung des Abends trug die mit 96 Jahren älteste Anwohnerin der Brunnenstraße, Hildegard Kristof, ein von ihr verfasstes Gedicht über die Brunnenstraße „aus alt macht neu“ vor (siehe unten). In wenigen Worten brachte sie alles zur Baumaßnahme auf humorvolle Weise auf den Punkt. Ingenieur Dietmar Glup vom Sinsheimer Planungsbüro Sternemann & Glup ging auf die technischen Details und die Herausforderungen ein, die beim Kanalbau, der Erneuerung der Hausanschlüsse und alten Stromleitungen, der Verlegung der Glasfaserleitungen und der Kohlbachbrücke auftraten und häufig auch Probleme bereiteten.

Bürgermeisterin Cathrin Wöhrle bedankte sich bei allen Beteiligten für die Mitwirkung bei der Planung und Umsetzung der Baumaßnahme sowie bei allen, die zum Gelingen der kleinen Feierstunde beigetragen haben. Ein besonderer Dank ging an die Anwohner für ihre Geduld.

Danach wurde das obligatorische Band durchschnitten und die Straße offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Im Bereich der neu geschaffenen Parkplätze standen Bänke und Tische bereit, um den Abend bei einem gemütlichen Umtrunk und einem kleinen Vesper ausklingen zu lassen.

 
 

Eheschließungen in Zaisenhausen auch samstags an zwei Terminen im Jahr möglich

Im Jahr 2018 sind bereits alle Termine für Trauungen an Samstagen vergeben. Die Termine für das Jahr 2019 stehen noch nicht fest. Sollten Sie einen Wunschtermin haben, teilen Sie uns diesen gerne frühzeitig mit, sobald Sie mit Ihren Planungen beginnen.

Rechtlich ist die Anmeldung der Eheschließung mit allen erforderlichen Unterlagen frühestens 6 Monate vor dem Trauungstermin möglich. Wir möchten in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass für Trauungen außerhalb der regelmäßigen Öffnungszeiten entsprechend der gesetzlichen Regelungen - über die Kosten der Anmeldung zur Eheschließung hinaus -  eine Zusatzgebühr anfällt.

Fragen in diesem Zusammenhang beantwortet Ihnen gerne Herr Weißert (Tel. 07258/9109-40 / Mail: rechnungsamt@zaisenhausen.de).

Dauerhafte Geschwindigkeitsbeschränkung im Zuge der B 293 in Höhe der Einmündungen L 618 und K 3511 – Anträge des Gemeinderats führen zum Erfolg!

Sehr geehrte Einwohnerinnen und Einwohner,

bereits vor einiger Zeit berichteten wir darüber, dass das Landratsamt aufgrund mehrerer Anträge des Gemeinderats das Einrichten von Geschwindigkeitsbeschränkungen an den Abfahrten der B293 nach Zaisenhausen prüfen werde. Entsprechende 70er-Schilder wurden zwischenzeitlich angebracht, um das Fahrverhalten mit und ohne eine Beschränkung zu messen. Bei diesem „Vorher-Nachher-Vergleich“ konnte nunmehr festgestellt werden, dass sich das Geschwindigkeitsniveau aufgrund der 70er-Schilder signifikant reduziert hat. Darum wird die Straßenverkehrsbehörde an dieser Regelung festhalten und die Zeichen 274 - 70 StVO dauerhaft anbringen. Das Ein- und Ausfahren nach Zaisenhausen wird nun ein Stück weit sicherer.

Herzlichst Ihre
Cathrin Wöhrle
Bürgermeisterin

Städtebauförderung 2017 - 879.000 Euro fließen nach Zaisenhausen

Weitere positive Nachrichten aus Stuttgart: Der Antrag der Gemeinde auf Städtebauförderung wurde vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg positiv beschieden. Damit fließen 879.000 Euro nach Zaisenhausen. Hiervon stehen 279.000 Euro für die notwendige Kindergartenerweiterung zur Verfügung.  Dies sind rund 50% der angesetzten Kosten. Weitere 600.000 Euro können für öffentliche und private Maßnahmen im Ortskern verwendet werden. So tragen die bewilligten Mittel maßgeblich dazu bei, unsere Gemeinde weiter voranzubringen. Im Amtsblatt und auf der Gemeindehomepage werden wir zu gegebener Zeit weiter zum Thema berichten.

ELR - Programmentscheidung 2017 - Fördermittel in Höhe von 186.120 Euro fließen nach Zaisenhausen

Sehr geehrte Einwohnerinnen und Einwohner,

die Innentwicklung unserer Gemeinde ist eine wichtige Aufgabe, die wir nur gemeinsam gut voranbringen können: Es bedarf die Anstrengungen der Gemeinde, den Ortskern lebendig und ansprechend zu gestalten, die notwendige Infrastruktur zu erhalten sowie öffentliche Gebäude und Plätze entsprechend zu gestalten. Ein lebendiger Ortskern setzt belebte Wohngebäude voraus. Hier sind vor allem die Hauseigentümer gefragt. Die Sanierung eines alten Wohnhauses, der Abriss mit Neubau oder die Umnutzung einer Scheune zu Wohnraum sind kostenintensive Maßnahmen. An diesem Punkt setzt das ELR-Programm an. Es bietet Eigentümern finanzielle Unterstützung, um Wohnraum in der Ortsmitte einer Gemeinde zu sichern oder zu schaffen. Beim Einreichen eines gut ausgearbeiteten Antrags stehen die Chancen auf Bewilligung für private Vorhaben sehr gut, wie auch das Ergebnis des Bewilligungsjahrs 2017 zeigt:

23. März 2017 gab Minister Peter Hauk die Entscheidung für das ELR-Jahresprogramm 2017 bekannt. Zur Stärkung der Innenentwicklung fließen in diesem Jahr 186.120 Euro nach Zaisenhausen. Dabei entfallen 149.600 Euro auf vier private Sanierungsmaßnahmen sowie 36.520 Euro auf die Gemeinde zur Neuplanung der Ortsmitte. Das ist ein beachtliches Ergebnis!

Getreu dem Motto nach der Bewilligung ist vor der Bewilligung möchte ich alle Haus- bzw. Grundstückseigentümer, die im Jahr 2018 eine Wohnbaumaßnahme im Ortskern realisieren möchten, dazu ermuntern, mit uns in Kontakt zu treten. Unsere Fachberaterin Manuela Bader  von der Kommunalentwicklung (Tel. 07 11/64 54 - 22 20 / Mail: Manuela.Bader@lbbw-im.de) oder Herr Wilfried Richter im Rathaus (Tel. 07258/910950 / Mail: gemeindekasse@zaisenhausen.de) beraten Sie gerne.

Herzliche Grüße

Ihre
Cathrin Wöhrle
Bürgermeisterin

Land fördert Breitbandausbau in der Region – Zaisenhausen erhält 158.015,00 Euro für Maßnahmen im Gewerbegebiet

Vergangene Woche überreichte Innenminister Thomas Strobl einigen Kommunen und Landkreisen Förderbescheide zum Ausbau der Breitbandinfrastruktur. Auch Bürgermeisterin Cathrin Wöhrle konnte für Zaisenhausen einen Förderbescheid zum Ausbau der Breitbandinfrastruktur im bestehenden Gewerbegebiet „Flurscheide“ entgegennehmen. Durch den Zuschuss kann der Anschluss des Gewerbegebiets mit schnellem Internet realisiert werden. Die ersten Maßnahmen hierzu werden bereits getroffen, indem die Backbone-Trasse des Landkreises im Zuge der Sanierung der Brunnenstraße von der Bahnstrecke in die Gemeinde verlegt wird. Der nächste Schritt ist die Weiterführung des Backbones zu einem sogenannten Übergabepunkt (POP) im Gewerbegebiet.  Von hier aus kann dann der Ausbau der Flurscheide erfolgen. Hierfür ist der Zuschuss bestimmt.